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Sixt will mehr Elektroautos in der Flotte

Viele Gewässer sind überfischt. Als Ausweg setzt ein Lübecker Start-up auf die Zucht von Lachsen und Forellen aus Fischzellen. Das Zulassungsverfahren läuft, Anfang 2025 könnten die ersten Zuchtfisch-Produkte in Europa auf die Teller kommen.

Der Autovermieter Sixt will bis 2030 mindestens 70 Prozent seiner Flotte aus Hybriden oder reinen Elektroautos zusammensetzen. Bis Ende 2023 sollen es weltweit rund 12 bis 15 Prozent sein, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Zum Ende des ersten Halbjahres lag der Wert einem Sprecher zufolge bei rund 10 Prozent.

Zudem will Sixt im Laufe des kommenden Jahres für seine Kunden das Laden an zahlreichen öffentlichen Ladesäulen ermöglichen. Jede Mietwagenfahrt mit einem E-Auto sei eine bezahlte Probefahrt, betonte Alexander Sixt, der das Unternehmen zusammen mit seinem Bruder Konstantin leitet. Damit werde man zum Beschleuniger der Elektromobilität.

Dem «Handelsblatt» sagte Sixt zudem, er gehe davon aus, dass sich der Umstieg auch für die Kunden rechne. «Gerade im Verbrauch fährt man auf Basis aktueller Energiepreise deutlich günstiger als mit vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotor.»

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