Ratgeber

Nie mehr PIN-Stress an der Kasse

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Die PIN für die Bankkarte vergessen? Das passiert schneller, als man denkt – und sorgt für Stress an der Ladenkasse oder am Geldautomaten.

Zunächst: Keine Scham, wenn sie mal vergeblich die PIN erinnern wollen. Vergesslichkeit im Alltag ist weit verbreitet und betrifft viele Menschen. So kann unser häufiges Multitasking die Aufmerksamkeit und das Gedächtnis beeinträchtigen, ebenso gilt Stress als Faktor.

Doch man kann solchen Situationen vorbeugen: Es gibt einfache Tricks, um sich die Geheimzahl besser zu merken – ohne sie, auf einem Notizzettel notiert, im Geldbeutel aufzubewahren oder im Handy zu speichern, was beides unsicher ist. Darauf weist das Internetportal Kartensicherheit.de hin.

Merken mit Möhre

Eine kreative Methode ist, die PIN-Zahlen mit Bildern oder Geschichten zu verknüpfen. So könnte die Zahl 2 an einen Schwan erinnern, die 4 an ein Segelboot, die 8 an einen Schneemann und die 1 an eine Möhre.

Bei der Beispiel-PIN 2481 stellt man sich dann vor, wie ein Schwan an einem Segelboot vorbeischwimmt (24) und ein Schneemann mit einer Möhren-Nase (81) vor einem steht. Diese Bilder sollen helfen, sich die Zahlenkombination zu merken.

Ein anderer Tipp ist, sich eine Route als Gedächtnisstütze einzuprägen, wobei die Ziffern für bestimmte Orte zu Hause oder auf dem Weg zur Arbeit stehen. Die Kombination 9351 könnte man sich zum Beispiel so merken: «9 Stufen sind es bis zum Haus. Durch 3 Türen komme ich in die Wohnung. An der Garderobe sind 5 Haken. In der Küche gibt es 1 Fenster.»

Noch mehr Tipps zum Merken gibt es unter: www.pin-im-sinn.de

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