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Monsun auf Phuket: Vier Urlauber innerhalb von fünf Tagen ertrunken

Während Israel vor einer erwarteten Bodenoffensive gegen die islamistischen Hamas-Angreifer den Gazastreifen bombardiert, steht die Versorgung der eingeschlossenen Zivilisten vorm Kollaps. Derweil holen Staaten wie Deutschland ihre Landsleute aus Israel heraus.

Auf der beliebten thailändischen Urlaubsinsel Phuket sind innerhalb von fünf Tagen vier Touristen im Meer ertrunken. Am Dienstagabend (Ortszeit) seien zwei Urlauber aus Indien am beliebten Karon Beach an der Westküste bei hohem Wellengang in starke Strömung geraten, berichtete die Zeitung «Bangkok Post» am Mittwoch unter Berufung auf die Polizei. Die Opfer hätten ein Schwimmverbot samt roter Flaggen am Strand missachtet. Ein dritter in Not geratener Mann sei gerettet worden, hieß es.

Am Sonntag war ein thailändischer Tourist beim Schwimmen am Surin Beach ertrunken, am Freitag ein senegalesischer Urlauber am Freedom Beach. In Thailand herrscht Regenzeit. Speziell in der Andamanensee, in der Phuket liegt, geht der Monsun häufig mit schweren Wellen einher. Oft unterschätzen Urlauber die Gefahren. Phuket ist die größte Insel des Landes und auch bei Touristen aus Deutschland sehr beliebt.

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