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Knapp 200 Menschen bei Fahrrad-Demo in Berlin

Knapp 200 Menschen haben sich bei einer Fahrrad-Demo in Berlin für eine fahrradfreundlichere Politik starkgemacht. «Damit Menschen vom Auto umsteigen, bedarf es guter Infrastruktur für Fuß-, Rad- und öffentlichen Nahverkehr», hieß es im Aufruf zur Demonstration, die vom Verein Changing Cities initiiert wurde. «Fuß- und Radwege sind die Voraussetzung dafür, dass Menschen ihr Verhalten ändern – nicht umgekehrt.»

Changing Cities sieht in dem von CDU und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrag für die Hauptstadt eine Gefährdung der Verkehrswende. Vereinssprecherin Ragnhild Sørensen, forderte am Samstag im RBB mehr Geld für den Radverkehr.

Die Fahrrad-Demo startete am frühen Nachmittag am Potsdamer Platz. Danach wollten die Teilnehmer nach Schöneberg, Kreuzberg, Marienfelde, Tempelhof und wieder zurück nach Mitte fahren.

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