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Verdächtiger nach Bombendrohungen in Griechenland festgenommen

Nach mehreren Bombendrohungen in Athen hat die griechische Polizei am Mittwoch einen Verdächtigen festgenommen. Der 42-Jährige hatte am Vortag E-Mails an den Flughafen Athen und sechs Krankenhäuser der griechischen Hauptstadt geschickt, in denen er sich als radikaler Islamist präsentierte und drohte, es werde wegen der Bomben «ein Blutvergießen» geben, wie der staatliche Rundfunk berichtete. Der Athener Flughafen musste aus diesem Grund vorübergehend evakuiert werden. Die Polizei durchsuchte auch alle sechs betroffenen Krankenhäuser. Es wurde jedoch nichts gefunden.

Dem Mann wird jetzt Störung des öffentlichen Friedens sowie Verkehrsbehinderung vorgeworfen. Unklar ist, ob es politische Gründe hinter der Aktion gibt oder ob der Verdächtige psychisch erkrankt ist, hieß es im Bericht weiter.

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