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Staatsrundfunk zu Bränden: Entspannung in ganz Griechenland

Nach einer weiteren Zuspitzung des Nahost-Konflikts nimmt die Gewalt in Berlin weiter zu. In Neukölln kommt es am Mittwochabend wieder zu Ausschreitungen. In Mitte werfen Vermummte Molotow-Cocktails auf ein jüdisches Gemeindezentrum. Der Schock sitzt tief.

Die Feuer sind in allen betroffenen Regionen Griechenlands unter Kontrolle gebracht worden. Dies berichtete der staatliche griechische Rundfunk am Freitagmorgen unter Berufung auf den Zivildienst. Die Brandgefahr ist aber nach mehreren Wochen Trockenheit weiterhin groß, hieß es seitens der Meteorologen.

Im mittelgriechischen Nea Anchialos mussten alle Einwohner am Donnerstagabend in einem Radius von drei Kilometer rund um ein Munitionslager in Sicherheit gebracht werden. Einer der Brände hatte dieses Lager erreicht. Dabei kam es zu mehreren Explosionen. Das Personal des Munitionslagers war rechtzeitig in Sicherheit gebracht worden. Der Brand sei gelöscht, teilte der Generalstab der griechischen Luftwaffe am späten Donnerstagabend mit.

Im Südosten der Ferieninsel Rhodos rund um Lindos seien fast alle Brände gelöscht, berichtete der staatliche Regionalsender der Stadt von Rhodos am Freitagmorgen. Einige wenige Brandherde werden nach und nach beseitigt. Die Einwohner kehrten zurück und fingen mit den Räumungsarbeiten an.

Der Zivilschutz warnte ebenfalls vor einer weiter großen Brandgefahr. In allen Landesteilen werden für die Jahreszeit normale Temperaturen um die 36 Grad erwartet, wie das Meteorologische Amt mitteilte.

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