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BYD präsentiert auf IAA den «grünen Mobilitätstraum»

Im Flieger Fotos machen, motzen, drängeln? Eine Umfrage zeigt: Über den Wolken ist die Freiheit nicht grenzenlos.

Der chinesische Autohersteller BYD, nach eigenen Angaben mit 1,86 Millionen verkauften E-Autos in diesem Jahr inzwischen Weltmarktführer, präsentiert sich dieses Jahr zum ersten Mal auf der IAA in München. Unter dem Motto «Wir bauen den grünen Mobilitätstraum gemeinsam» zeigt BYD sechs Limousinen und SUV-Modelle, die auch schon auf der Automesse in Schanghai zu sehen waren. Auf dem sehr großen, im Vergleich zum benachbarten Stand von Mercedes-Benz auch eher schlichten Stand gab BYD-Europa-Chef Michael Shu dem Fachpublikum am Montag einen Überblick über die erst 20-jährige Geschichte des Konzerns.

Design-Chef Wolfgang Egger, der früher für Alfa Romeo und Audi gearbeitet hatte, stellte die BYD-Limousine Seal vor. Sie zielt auf Käufer des Tesla Model 3 und der deutschen Konkurrenten Audi, BMW und Mercedes-Benz. Der Verkauf der BYD-Autos in Deutschland soll demnächst anlaufen, sie sind noch nicht im Handel. Das preisgünstigste BYD-Modell auf der IAA ist der Kleinwagen Dolphin, der 29 000 Euro kosten soll. Der Autovermieter Sixt will in den nächsten fünf Jahren 100 000 BYD-Autos in seine Flotte integrieren.

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