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«Wenn nicht jetzt, wann dann?» – Tui-Chef befürwortet Rhodos-Urlaub

Naturschutz statt nur Profit: Speisekarten südafrikanischer Safari-Lodges weisen den CO2-Fußabdruck von Gerichten aus, E-Autos starten zur Wildtierbeobachtung. Doch was bleibt, ist die lange Anreise.

Nach den schweren Waldbränden auf Rhodos hat sich Tui-Chef Sebastian Ebel dafür ausgesprochen, dass Menschen weiter auf der griechischen Insel Urlaub machen. «Wenn nicht jetzt, wann dann?», sagte Ebel der Deutschen Presse-Agentur. «Wir würden den Menschen auf Rhodos noch mehr Schaden zufügen, wenn jetzt nach den Waldbränden keine Touristen mehr kämen.» Ohne das Geld aus dem Reiseverkehr könne die Zerstörung nicht repariert werden, sagte der Vorstandsvorsitzende des Reisekonzerns. Zunächst berichtete die «Bild am Sonntag».

Am Samstag hatte Tui erstmals wieder eigene Pauschalurlauber auf die Insel geflogen. Es landeten fünf Maschinen aus Deutschland. Von Montag an bietet Tui eigenen Angaben nach wieder alle Regionen von Rhodos für Reisen an.

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