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Weltreisender aus Portugal stirbt Pakistan – mit Deutschen unterwegs

Vibrionen-Infektionen treten selten auf, können aber tödlich enden. Die Bakterien schwimmen zum Beispiel auch in der Ostsee. Müssen sich Urlauber Sorgen machen? Eine Expertin klärt auf.

Ein Weltreisender aus Portugal ist in Pakistan mit seinem Motorrad tödlich verunglückt. Der 28-Jährige starb am Donnerstag in der Provinz Belutschistan bei einem Zusammenstoß mit einem Geländewagen noch an der Unfallstelle, wie die Zeitung «Dawn» am Freitag berichtete. Der Tourist war aus dem Iran angereist und laut einem Vertreter der örtlichen paramilitärischen Einheiten mit zwei Deutschen unterwegs. 

Die Leiche des Mannes soll demnach aus der Provinzhauptstadt Quetta nach Islamabad gebracht und dort der portugiesischen Vertretung überstellt werden.

Der Portugiese war im Mai in seiner Heimat aufgebrochen und hatte bereits 12 Länder bereist. Auf seiner eigenen Website schrieb der Motorradfahrer: «Ich stürze mich jetzt in das größte Abenteuer meines Lebens – eine Solo-Motorradreise um die Welt». Mehr als 50 Länder wollte der Mann bereisen.

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