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Weiterentwicklung in VW

Volkswagen entwickelt seinen E-Bulli ID Buzz für die Serienproduktion weiter. «Er ist eine wichtige Säule in der Elektro-Offensive von Volkswagen und trägt das Bulli-Fahrgefühl in die Zukunft», sagte VW-Markenchef Herbert Diess am Samstag (Ortszeit) im kalifornischen Pebble Beach einer Mitteilung zufolge. Das Fahrzeug, das als Studie auf verschiedenen Automessen vorgestellt worden war, soll 2022 zu kaufen sein. Europas größter Autobauer hat mit seinen E-Modellen - der Konzern plant bis 2025 mehr als 30 neue E-Modelle wie einen E-Geländewagen - vor allem die wichtigen Märkte Nordamerika, Europa und China im Blick.

Wolfsburg/Pebble Beach (dpa) – Vom Buzz, der eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern haben soll, sei auch eine Cargo-Variante geplant, die als Lieferwagen in den Innenstädten genutzt werden könne, sagte Nutzfahrzeug-Vorstandschef Eckhard Scholz. Das Fahrzeug entsteht auf Basis des sogenannten Modularen Elektrobaukastens (MEB), der die Herstellung des Modells deutlich günstiger machen soll. Mit günstigeren Stromern will VW dem Elektroauto-Pionier Tesla den Rang ablaufen. Die ID-Serie um den Buzz gilt dabei als Hoffnungsträger.

VW-Markenchef Herbert Diess ist am 05.01.2016 neben dem elektrischen Prototyp Volkswagen BUDD-e während der Präsentation auf der Technik-Messe CES in Las Vegas zu sehen. VW will mit dem Design an die Tradition seiner beliebten Transporter-Busse anknüpfen.

VW will die Entwicklung alternativer Antriebsmodelle in den kommenden Jahren mit Investitionen von neun Milliarden Euro forcieren. Gleichzeitig sollen früheren Angaben zufolge zehn Milliarden Euro in die Entwicklung des Verbrennungsmotors investiert werden. Auch zahlreiche andere Autohersteller wie Daimler und BMW arbeiten an neuen E-Modellen.

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