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Walkenhorst setzt Karriere fort – aber verzichtet auf Olympia

Beachvolleyball-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst wird nicht bei den Sommerspielen 2024 in Paris teilnehmen. Wie die 31-Jährige am Freitag auf ihrem Instagram-Account bekannt gab, werde sie zwar «weiterhin Beachvolleyball» spielen, sich dabei allerdings «auf die nationale Serie und einige internationale Turniere in der Gegend (sofern ich dort zugelassen werde) konzentrieren». 

Olympia 2024 hätte sie zwar «durchaus gereizt», schrieb die Mutter von Drillingen, aber im Vordergrund stehe nun ihre Familie, «welcher ich einfach diesen Aufwand des internationalen Turnierkalenders nicht mehr zumuten möchte». 

Auf die neue Saison freut sich Walkenhorst, die mit ihrer ehemaligen Partnerin Laura Ludwig 2016 den Olympiasieg und ein Jahr später den WM-Titel holte, dennoch «riesig». Sie werde «in den nächsten Tagen» den Namen ihrer neuen Partnerin kommunizieren, verkündete Walkenhorst. «Ich bin sicher, dass wir auf der nationalen Serie das eine oder andere favorisierte Team ärgern können.» Bei der EM in München hatte sie mit Interimspartnerin Louisa Lippmann aufgeschlagen, die Weltklasse-Hallenspielerin ist ab der neuen Saison die Partnerin von Ludwig auf Sand.

Ihr Ziel für die zweite Karriere sei, «mich an einem Start-up zu beteiligen beziehungsweise mich selbstständig zu machen», verriet Walkenhorst zudem.

 

 

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