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Verletzte Wasserschildkröte im Frauensee gefunden

Die meisten Brände in Italien, Griechenland und der Türkei sind derzeit unter Kontrolle, doch Entwarnung gibt es nicht. Der Papst appelliert für «mutige Anstrengungen» beim Klimaschutz.

Eine verletzte Wasserschildkröte ist im Frauensee bei Heidesee (Dahme-Spreewald) in Südbrandenburg entdeckt worden. Ein Mann brachte das Tier am Sonntag zur Polizei. Die Schildkröte sei durch einen Angelhaken im Maul verletzt worden, berichtete ein Polizeisprecher am Montag. Nach einem kurzen Aufenthalt in der Dienststelle wurde der seltene Fund der Tierrettung der Cottbuser Feuerwehr übergeben. Sie ist zuständig für Tiere, die in Not geraten sind.

Nach Angaben des Naturschutzbundes gibt es weltweit hunderte Wasserschildkröten-Arten. Dazu gehören die Europäische Sumpfschildkröte und die Gelbwangen-Schmuckschildkröte. In der Blumberger Mühle bei Angermünde, einer Einrichtung des Naturschutzbundes (Nabu) Brandenburg, gibt es die bundesweit einzige begehbare Freianlage für Europäische Sumpfschildkröten. Besucher können die vom Aussterben bedrohten Tiere dort beobachten.

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