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Usedomer Sammler hofft auf Ausstellung des BikiniARTMuseums

Hitze und Trockenheit machen der Pflanzen- und Tierwelt in Hessen zu schaffen. Um die Ökosysteme zu schützen, untersagen immer mehr Kommunen die Wasserentnahme aus Flüssen, Bächen und Seen. Umweltschützer fordern einen sorgsameren Umgang mit Wasser.

Das BikiniARTMuseum in Baden-Württemberg ist auf der Suche nach geeigneter Fläche für eine temporäre Ausstellung, um historische Bademode-Exponate zu zeigen. Dazu werden Vertreter vom 21. bis 25. Juli auch auf der Insel Usedom erwartet, wie Jürgen Kraft mitteilte, der seit 30 Jahren Bademode sammelt und dem Museum unter anderem als Kurator verbunden ist.

Er hofft, dass auf Usedom eine Fläche gefunden werden kann, und vielleicht sogar die Design-Bikini-Ikone «Goldener Réard» aus dem Jahr 1948 oder der Badeanzug von Pamela Anderson aus der Kult-Serie Baywatch temporär gezeigt werden können. «Was passt besser zu Seebädern als das Thema Badekultur», so Kraft, der im Seebad Ahlbeck eine Fahrschule betreibt und selbst inzwischen fast 600 Exponate gesammelt hat.

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