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Tirol: Bergsteigerin stürzt mit Bergführer in den Tod

Schule aus, Lernstress vorerst vorbei, endlich Sommerferien - auf Hessens Schüler warten sechs freie Wochen. Was bedeutet das für Tourismus, Flughäfen und Autobahnen? Die Polizei ist auch auf mögliche Proteste vorbereitet.

Bei einer Bergtour in Tirol hat eine Frau ihren Tourenführer bei einem Absturz mit in den Tod gerissen. Wie die österreichische Polizei am Mittwoch mitteilte, war die 64-jährige Österreicherin am Vortag mit einer Alpenvereins-Gruppe vom Berg Scheibler abgestiegen, als sie an einer mit einem Stahlseil gesicherten Stelle den Halt verlor. Sie riss den 69-jährigen Bergführer mit sich, der vor ihr bergab ging. Beide stürzten etwa 50 bis 70 Meter tief über teils senkrechtes Gelände ab.

Andere Mitglieder der Gruppe stiegen zu den Verunfallten ab und alarmierten die Einsatzkräfte, die mit Helikoptern zu der Unfallstelle im Gebiet von St. Anton am Arlberg flogen. Die Frau und der Mann konnten jedoch nicht wiederbelebt werden.

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