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Tauchereinsatz im Dortmund-Ems-Kanal – 40-Jähriger stirbt beim Baden

Schwere Unwetter sind über Bayern gezogen. Die Bilanz: Verletzte, zahllose umgestürzte Bäume, gesperrte Bahnstrecken und Straßen. Die Polizei zählte Hunderte Unwetter-Einsätze. Vor allem Bahnpendler müssen am Morgen noch mit Verzögerungen rechnen.

Im Dortmund-Ems-Kanal ist es erneut zu einem Badeunfall mit tödlichen Ausgang gekommen. Ein 40-Jähriger starb am Sonntag trotz Reanimationsmaßnahmen, wie die Feuerwehr Münster berichtete. Der Mann sei zum Schwimmen ins Wasser gegangen und kurz darauf als vermisst gemeldet worden. Zwei Taucher suchten umgehend nach dem 40-Jährigen. Man habe den Mann aber nicht mehr reanimieren können, ein Notarzt erklärte ihn noch am Unfallort für tot.

Erst am 25. Juni war ein 32-Jähriger in Münster bei dem Versuch ertrunken, den Kanal vom östlichen zum westlichen Ufer zu durchschwimmen. Zuvor war ein 70-Jähriger ums Leben gekommen, der bei Lüdinghausen (Kreis Coesfeld) gemeinsam mit seiner Familie im Kanal gebadet hatte. Nach ihm war auch mit Hubschrauber und Drohnen erfolglos gesucht worden, am 18. Juni wurde er dann tot entdeckt. Der Dortmund-Ems-Kanal verläuft von Dortmund bis nach Papenburg in Niedersachsen.

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