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Renaissance von Linkin Park

Nach dem Tod von Sänger Chester Bennington hat die Musik der US-Rockband Linkin Park die deutschen Charts gestürmt. Neun Alben und siebzehn Singles seien vertreten, teilte GfK Entertainment am Freitag mit. Das aktuelle Album «One More Light» macht einen Sprung vom 63. auf den 2. Platz. Auch die Longplayer «Hybrid Theory» (11) und «Meteora» (15) schaffen es unter die die Top 20. Bennington hatte sich in der vergangenen Woche das Leben genommen.

Baden-Baden (dpa) – Die Spitze der Album-Charts verteidigen die Hamburger Rapper von 187 Strassenbande. Erstmals seit Cro («Raop», 2012) sei es Deutschrap-Musikern gelungen, zwei Mal hintereinander die Album-Spitze zu besetzen, hieß es. Als bester Neueinsteiger erobert der Frankfurter Rapper Azad mit «NXTLVL» Platz drei. Dahinter folgen Gestört aber GeiL («#Zwei») und Haudegen («Blut Schweiß und Tränen»).

Mike Shinoda von der US-amerikanische Band Linkin Park spielt am Mittwoch (16.01.2008) in der TUI Arena in Hannover im Konzert zum Deutschland-Tourauftakt der “Minutes to Midnight”-Tour. Weitere Auftritte sind am 20.01. in Frankfurt und am 21.01. in Köln.

Auch Alben der am 20. Juli gestorbenen Schlagersängerin Andrea Jürgens schaffen es in die Charts: «Das Beste – Ein Kinderstar wird 50» steht auf Platz 75, «Das Beste» auf 80 und «Millionen von Sternen» auf 90.

In den Single-Charts sind «In The End» (4), «Heavy» (mit Kiara, 12) und «Numb» (13) die bestplatzierten Linkin Park-Songs. Luis Fonsi feat. Daddy Yankee stehen mit «Despacito» in der 14. Woche an der Spitze. 187 Strassenbande verbessern sich mit «Millionär» von der Sechs auf die Zwei. Imagine Dragons sind mit «Thunder» Dritter.

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