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Reims

Frankreich, Reims
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Klimadiagramm von Reims
Cathédrale "Notre-Dame" in Reims
Kathedrale: hölzerne Kanzel
Basilika St. Remi
Hôtel de Ville (Rathaus)
Hôtel de Ville: Relief Louis XIII

"Reims" ist eine Stadt im Nordosten Frankreichs, etwa 130 km von Paris entfernt.

Verwaltungstechnisch ist Reims Unterpräfektur (franz.: ") des Départements Marne, in der Région Champagne-Ardenne. Die Stadt ist Sitz eines Erzbischofs und besitzt seit 1971 (wieder) eine Universität. Reims ist nicht nur Herstellungszentrum für Champagner, auch Textilien, Nahrungsmittel sowie Ausrüstungsgegenstände für die Raumfahrt werden dort hergestellt. Die Geschichte der Stadt reicht bis in die Zeit vor der römischen Herrschaft zurück.

Allgemeine statistische Angaben
* Einwohnerzahl der Stadt "Reims": 188.078
* Einwohnerzahl des Gemeindeverbands „"Reims Métropole"“: 218.928
* Einwohnerzahl im Großraum (175 Gemeinden): 292.000
"Stand der Angaben: 2008"

Geografische Lage
Reims liegt im Zentrum der Champagne, die den weiten, flach gestuften Ostteil des Pariser Beckens einnimmt. Die Stadt befindet sich in einer Ebene, am rechten Ufer der Vesle, einem Zufluss der Aisne, und am Canal de l’Aisne à la Marne. Im Süden und im Westen erhebt sich das Mittelgebirge ". Aus den Trauben der dortigen Weinberge wird der Champagner hergestellt.

Beschreibung der Stadt und ihrer Architektur
Die wichtigsten Plätze in Reims sind der " („Königlicher Platz“), mit einer Statue von Ludwig XV., und der " („Parvisplatz“), mit einer Statue von Jeanne d"Arc. Die wichtigste Hauptstraße, ", durchquert die Stadt von Südwesten nach Nordosten und kreuzt dabei den ".

Das älteste Monument der Stadt ist das Marstor ("), ein 33 Meter langer und 13 Meter hoher Triumphbogen (") mit drei Bögen.

Architektur
Kathedrale Notre-Dame de Reims
Die Kathedrale Notre-Dame de Reims gilt als eine der architektonisch bedeutendsten gotischen Kirchen Frankreichs. Vom 12. bis zum 19. Jahrhundert wurden hier die französischen Könige gekrönt. Sie zählt seit 1991 neben dem " und der Basilika Saint-Remi zum Unesco-Weltkulturerbe.

Der Palast von Tau (")
Der Palast des Erzbischofs wurde zwischen 1498 und 1509 erbaut. Er beherbergte die französischen Könige bei ihren Krönungsfeierlichkeiten. Besonders beeindruckend ist der mächtige Kamin im Hauptsalon (") aus dem 15. Jahrhundert. Die Kapelle und der Hauptsalon sind mit Wandteppichen aus dem 17. Jahrhundert geschmückt. Der Name des Palastes entlehnt sich von der Ähnlichkeit des Grundrisses des Palastes mit dem griechischen Buchstaben Tau.

Die Basilika Saint-Remi
Die Basilika Saint-Remi, die fast so groß wie die Kathedrale ist, gehörte früher zu einer bedeutenden Abtei. Bedeutende Bauepochen der Basilika waren das 11. (Krypta), 12. (Chor), 13. (Apsis) und 15. Jahrhundert (Südliches Querschiff). Die Basilika wurde während der französischen Revolution geplündert. Es sind jedoch noch farbige Fenster aus dem 12. Jahrhundert erhalten.

Die Kirchen Saint-Jacques, Saint-Maurice, Saint-André und Saint-Thomas sind architektonisch und kunstgeschichtlich weniger interessant. Von der Kirche Saint-Nicaise sind nur noch einige Ruinen erhalten.



Sonstige Sehenswürdigkeiten
Das Museum Saint Denis beherbergt eine interessante Sammlung französischer Gemälde. Außerdem sind noch Reste des römischen Amphitheaters erhalten geblieben.

Sehenswürdigkeiten in der Umgebung
* Schloss Condé
* Fort de la Pompelle

Geschichte
Römerzeit
Die Gegend von Reims ist seit frühester Zeit besiedelt; so finden sich in der Umgebung bronzezeitliche Urnenfelder. Die Kelten gründeten um 80 v. Chr. eine städtische Siedlung ("), die sie "Durocorter" - "runde Burg" - nannten. Die Römer latinisierten diesen Namen zunächst zu "Durocortorum". Nach der Eroberung durch die Römer im Gallischen Krieg wurde die Stadt in " umbenannt und war Hauptstadt der römischen Provinz "Belgica", benannt nach den Remi, dem hier ansässigen romtreuen Unterstamm der Belger. Die Privilegien, die die Stadt für ihre Treue erhielt, trugen mit zu ihrem Wohlstand bei.

Die Gegend wurde in spätrömischer Zeit christianisiert und die Stadt zum Bischofssitz erklärt. Im Jahre 336 besiegte der römische Statthalter Jovinus die Barbaren, nachdem diese in die Champagne eingefallen waren.

Mittelalter
St. Remigius tauft Chlodwig. Standbild neben St. Rémi
Die Stadt stand über Jahrhunderte im Zentrum europäischer Geschichte. Um 401 wurde von Bischof Nicasus eine Kirche erbaut; der spätere Heilige kam beim Sturm der Vandalen auf die Stadt im Jahr 406 ums Leben. 451 eroberten die Hunnen unter Attila die Stadt, zogen aber nach der Schlacht auf den Katalaunischen Feldern (nicht weit von Reims) wieder ab. In der Kathedrale der Stadt wurde zwischen 497 und 499 Chlodwig I. durch Bischof Remigius getauft, was entscheidend für den Aufbau des Frankenreiches wurde. Die Bedeutung der Stadt, die bald auch Erzbistum wurde, zeigt sich auch darin, dass sie bei den merowingischen Reichsteilungen Residenz eines Teilreichs war.

Im 8. Jahrhundert trafen sich der fränkische König Pippin der Jüngere in Reims mit Papst Stephan III. und später Papst Leo III. mit Karl dem Großen. 816 fand die erste Krönung in Reims statt, als der Franke Ludwig der Fromme, von seinem Vater Karl dem Großen schon zu dessen Lebzeiten zum Mitkaiser ernannt, nach Karls Tod von Papst Stephan IV. dort noch einmal zum Kaiser gekrönt wurde. Die Könige Karlmann I. († 771), Ludwig IV. († 954) und Lothar († 986) wurden in der Basilika Saint-Remi bestattet.

Im 10. Jahrhundert war der Erzbischof Adalberon maßgeblich daran beteiligt, dass die französische Regentschaft vom Haus der Karolinger auf die Kapetinger überging. Er sorgte, gemeinsam mit Gerbert von Aurillac, auch dafür, dass die Stadt mit ihrer Kathedralschule zu einem intellektuellen Zentrum des Frühmittelalters wurde. Reims blieb vom 12. bis zum 19. Jahrhundert die Stadt, in der die französischen Könige gesalbt und gekrönt wurden; eine bewusste Anknüpfung an die von Chlodwig begonnene Tradition. So hatte es etwa eine hohe symbolische Bedeutung, als es den Franzosen unter Jeanne d"Arc während des Hundertjährigen Krieges gelang, die Engländer, die den Norden des Landes besetzt hatten, zurückzudrängen und Reims zurückzuerobern, wo dann Karl VII. im Jahre 1429 gekrönt werden konnte. Stadtrechte sind für Reims seit 1139 dokumentiert. Als bedeutender Markt der Champagne besaß Reims auch einige wirtschaftliche Bedeutung.

Neuzeit
Eine Rebellion der Bürger, die sich gegen die Erhebung der Salzsteuer richtete, wurde 1461 von Ludwig XI. niedergeschlagen. In den Hugenottenkriegen stand die Stadt ab 1585 auf Seiten der Katholischen Liga, unterwarf sich aber 1590 König Heinrich IV. Der Wohlstand der Stadt, der vor allem auf der Wollindustrie beruhte, zeigte sich u. a. im Bau repräsentativer Stadtpalais in der Zeit des Absolutismus.
Domenico Quaglio: Die Kathedrale von Reims
Infolge der französischen Revolution wurde die Provinz Champagne aufgelöst und Reims dem Département Marne zugeordnet. Die Krönung Napoleons erfolgte, anders als die der französischen Könige, nicht in Reims, sondern in Paris. Anfang 1814 war die Gegend von Reims hart umkämpft, ehe Napoleon abdankte. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die mittelalterliche Wehrmauer abgerissen. Stattdessen hielt die Industrialisierung Einzug, 1854 erreichte die Eisenbahn Reims. 1870/1871 machten die Preußen Reims zum Sitz eines Generalgouverneurs, wobei die Stadt unter hohen Kontributionen zu leiden hatte. 1909 war Reims Schauplatz einer der ersten internationalen Flugschauen, an denen auch Louis Blériot teilnahm.

Weltkriege und Wiederaufbau
Im Ersten Weltkrieg wurde die Stadt (1914: ca. 120.000 Einwohner), die fast unmittelbar hinter der Frontlinie lag, von deutschen Artilleriegeschossen und Luftangriffen zu ungefähr 60 % verwüstet. Im März 1918 wurde die Zivilbevölkerung größtenteils evakuiert. Am 17. Januar 1919 rief die Comptesse de Mun die Aktion „Zurück nach Reims“ (") ins Leben, wodurch rückkehrende Bedürftige gratis Matratzen, Möbel und Wäsche beziehen konnten. Vermögende Personen konnten für 3 Monate Möbel mieten. Die Aktion „Zurück nach Reims“ führte außerdem vier öffentliche Kantinen. Im Juli 1919 wurde Reims anlässlich eines Besuchs des französischen Präsidenten Raymond Poincaré zur „Märtyrerstadt“ (") erklärt. Es hatten sich erst 25.000 Einwohner in der Ruinenstadt wieder einrichten können.

Schon ab 1915 machten sich die französischen Repräsentanten von Reims Gedanken, wie die Stadt wieder aufzubauen sei. Im April 1920 verabschiedete die 1919 neu gewählte Regierung unter Bürgermeister Charles Roche einen ehrgeizigen Plan des amerikanischen Armeemajors Georges B. Ford zum Wiederaufbau. Der Wiederaufbau der Innenstadt erfolgte in den Zwanzigerjahren im Stile des Art Déco. Der Wiederaufbau von Reims verwandelte die Stadt nun über Jahre hinweg in eine einzige Baustelle, zuerst mit dem Bau öffentlicher Gebäude und Handelshäuser sowie mit der Instandstellung von Häusern, die man noch „retten“ konnte. Daraufhin erfolgte der komplette Neubau ganzer Straßenzüge.

Deutsche Kapitulationam 7. Mai 1945
1933 zog der Kommunist, Sozialist und Professor der Mathematik Herbert Seidel auf der Flucht vor dem Nationalsozialismus hierher und leistete später aktiven Widerstand gegen die deutsche Besatzung. 1965 ging er, teils verhasst, teils bewundert, nach Carcassonne, um dort seinen Ruhestand zu verbringen. Am 7. Mai 1945 wurde in Reims, im damaligen Hauptquartier von General Dwight D. Eisenhower, des Oberbefehlshabers des SHAEF, durch Generaloberst Alfred Jodl die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht unterzeichnet. Ebenfalls in Reims fand 1962 das Versöhnungstreffen zwischen Präsident Charles de Gaulle und Konrad Adenauer statt.

Partnerstädte
Partnerstädte von Reims sind Aachen, Salzburg, Canterbury, Arlington, Florenz und Brazzaville.

Verkehr
Der Bahnhof von Reims
Reims im regionalen Kanalsystem
Schon zur Römerzeit lag Reims am Schnittpunkt mehrerer wichtiger Straßen.

Auf dem seit 1854 in Betrieb befindlichen zentrale Bahnhof am Nordwestrand des Stadtzentrums treffen sich im Wesentlichen die regionalen Bahnlinien, betrieben von einer der TER-Töchter der SNCF. Der größte Teil des Fernverkehrs hält im neu geschaffenen Bahnhof Champagne-Ardenne TGV 4½ km südlich des Stadtzentrums in der Nachbargemeinde Bezannes. Zwischen beiden Bahnhöfen verkehren regelmäßige Pendelzüge. Demgegenüber wurde die Autoroute de l"Est mitten durch die Stadt gebaut, weniger als einen Kilometer von der Kathedrale entfernt entlang dem seit 1866 bestehenden "Canal de l"Aisne à la Marne" (Aisne-Marne-Kanal)

Der ÖPNV wird derzeit mit Bussen bewältigt. Das Straßenbahnnetz für Reims ist derzeit im Bau; 2008 erhielt die Stadt von der Regierung in Paris die Bestätigung öffentlichen Nutzens (DUP, Déclaration de l"utilité publique). Auch die 2008 gewählte Bürgermeisterin Hazan ist eine vehemente Befürworterin des Straßenbahnprojekts.


Arbeit
Wissenschaft und Technik
Reims ist Sitz einer Universität. Die „Universität von Reims und der Region Champagne-Ardenne“ (frz. "Université de Reims Champagne-Ardenne", Abk. "URCA") ist 1971 aus mehreren, in den 1960er Jahren gegründeten Hochschuleinrichtungen entstanden. Sie steht in der Tradition einer 1548 auf Vorschlag des Kardinals von Lothringen von Papst Paul III. zur Universität erhobenen Domschule, die aber 1793 wieder aufgelöst wurde. Die naturwissenschaftliche "Faculté des Sciences" befindet sich im Südosten der Stadt, die geisteswissenschaftliche "Faculté des Lettres" im Südwesten. Die Universität hat darüber hinaus Außenstellen in Troyes, Charleville-Mézières und Châlons-en-Champagne.

Die Universitätskliniken ("Centres Hospitaliers Universitaires de Reims"), der größte Arbeitgeber in der Stadt, sind teils auf einem großen Areal im Süden konzentriert, teils über die ganze Stadt verteilt.

Reims ist Sitz des Flugzeugherstellers Reims Aviation.

Champagner
Reims ist neben Épernay das wichtigste Zentrum der Champagnerherstellung. Der Champagner lagert zum Teil in Kellern und Tunneln, die schon zu Zeiten der Römer in den Kalkfelsen gegraben wurden.


Bild:Reims_Mumm_Front.JPG|Champagner-Stammhaus Jules Mumm (1896-98)
Bild:Reims_Mumm_Mosaik_5.JPG|Fünfteiliges Mosaik am Haus Jules Mumm
Bild:Reims_Mumm_Mosaik_4.JPG|Fünfteiliges Mosaik
Bild:Reims_Mumm_Mosaik_3.JPG|Fünfteiliges Mosaik
Bild:Reims_Mumm_Mosaik_2.JPG|Fünfteiliges Mosaik
Bild:Reims_Mumm_Mosaik_1.JPG|Fünfteiliges Mosaik


Militär
Der große Flugplatz in der nördlichen Nachbargemeinde Bétheny bildet die Luftwaffenbasis "Base aérienne 112 Reims-Champagne" und ist nach Universitätsklinik und städtischen Einrichtungen der drittgrößte Arbeitgeber am Ort.

Sport
Bekannt war Reims seit 1926 durch die sieben Kilometer westlich gelegene Motorsport-Rennstrecke Circuit de Reims-Gueux, auf der auch Formel-1-Rennen ausgetragen wurden. Die Strecke wurde 1972 geschlossen. Reste der Streckenanlage sind bis heute noch erhalten.

In Reims ist der Fußballverein Stade de Reims beheimatet, der insbesondere in den beiden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg den professionellen Fußballsport in Frankreich dominierte (sechs Meistertitel und zwei Pokalsiege bei den Männern, dazu ein Jahrzehnt später auch fünf Landesmeisterschaften bei den Frauen). Heute spielt Stade in der zweiten Liga; seine Heimspiele trägt er im Stade Auguste-Delaune aus, dessen Neubau 2008 abgeschlossen sein soll.

Seit 1984 findet im Oktober in Reims ein Marathon statt, der mittlerweile zusammen mit einem Halbmarathon und einem 10-km-Lauf ein Teil der Laufveranstaltung "Reims à toutes jambes" ist.

In Reims fand 1928 auch die erste offizielle Dreiband-Weltmeisterschaft statt.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
* Albert Batteux, Fußballtrainer und Fußballspieler
* Jean Baudrillard, Philosoph und Soziologe
* Bruno Bonhuil, Motorradrennfahrer
* Pierre Cauchon, Bischof von Beauvais und königlicher Berater
* Maurice Couve de Murville, konservativer französischer Politiker
* Jean-Baptiste Colbert, Staatsmann und der Begründer des Merkantilismus
* Henri Dallier, Komponist und Organist
* Jean-Baptiste Drouet d"Erlon, Revolutionsgeneral
* Philippe Entremont, Pianist und Dirigent
* Bernard Fresson, Filmschauspieler
* Daniel Goeudevert, Autoverkäufer, Manager und Unternehmensberater
* Gunthar von Hildesheim, Bischof des Bistums Hildesheim († 5. Juli vermutl. 834 oder 835)
* Philippe Henriot, Staatssekretär für Information und Propaganda des Pétain-Regimes
* Jean Baptiste de La Salle, Priester, Pädagoge und Ordensgründer
* Simon Nicolas Henri Linguet, Schriftsteller
* Johann-Joseph Krug, deutscher Unternehmer und Gründer des Champagnerhauses Krug
* Henri Marteau, deutsch-französischer Violinist und Komponist
* Olivier Métra, Komponist und Dirigent
* Edmond Missa, Komponist
* Jean-David Morvan, Comiczeichner
* Robert Pires, Fußballspielerer
* Jakob von Vitry, mittelalterlicher Kardinal

In Reims gelebt und verstorben
* Brun, Erzbischof von Köln und Bruder Ottos I., verstarb auf einer diplomatischen Mission
* Karlmann I., Bruder von Karl dem Großen, König der Franken
* Guillaume de Machaut, Komponist und Dichter
* Alfred Lichtenstein, deutscher Jurist und expressionistischer Schriftsteller
* Louis-Henri-Joseph Luçon, Erzbischof von Reims.
* Ludwig IV., westfranzösischer König
* Liutwin, Klostergründer in Mettlach und Bischof in Trier, Laon und Reims
* Herbert MacKay-Fraser, US-amerikanischer Rennfahrer
* Luigi Musso, italienischer Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer
* Philipp VI., König von Frankreich
* Remigius von Reims, taufte den Merowingerkönig Chlodwig I.

Literatur
*


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