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Parade, Schlepperballett und Musikstars zum Hamburger Hafengeburtstag

Die Berliner FDP ist dafür, dass Geschäfte in der Hauptstadt sonntags generell öffnen dürfen. Der Einzelhandel kann dem viel abgewinnen und hält die gesetzlichen Regeln für nicht mehr zeitgemäß.

Beeindruckende Großsegler, mächtige Marine-Boote und eine besondere Lichtshow vom Kreuzfahrtschiff aus: Hamburg feiert in dieser Woche mit vielen Höhepunkten seinen 833. Hafengeburtstag. Dafür wird die berühmte Flaniermeile entlang der Elbe zwischen Fischauktionshalle und Elbphilharmonie von Freitag an zu einem vier Kilometer langen, maritimen Umsonst&Draußen-Festival. «Nach zwei Jahren Abstinenz freuen sich – glaube ich – wirklich alle wieder auf den Hafengeburtstag. Ich gehe auch davon aus, dass wir eine Riesenresonanz haben werden», sagte Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (parteilos) am Montag in Hamburg.

Neben der traditionellen Ein- und Auslaufparade mit vielen verschiedenen Booten und Schiffen am Freitag und Sonntag wird es am Samstagnachmittag auch wieder das Schlepperballett zu klassischer Musik und Hamburg-Melodien mit mindestens vier Schleppern geben.

Zudem gibt auf den zehn Bühnen des Hafengeburtstages Musik – unter anderem von Selig, Pohlmann, Tonbandgerät, Roachford, Jeden Tag Silvester, Cosmopauli, Truck Stop, The Rattles, Lotto King Karl, Rednex, Captain Jack, Extrabreit und die St.-Pauli-Kultband Ohrenfeindt.

Der Hamburger Hafengeburtstag wird seit 1977 gefeiert und gilt als eines der größten Hafenfeste der Welt. Zum ersten Mal in seiner langjährigen Geschichte des Festes wird der Hamburger Hafengeburtstag in diesem Jahr im September gefeiert. Im kommenden Jahr sollen die Feierlichkeiten, die normalerweise bis zu eine Million Besucherinnen und Besucher in die Stadt locken, dann wieder wie gewohnt im Mai stattfinden.

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