EuropaTipps

Neue Brücke für die Partnachklamm erst im Herbst

Seinen bekanntesten Roman schrieb er angeblich in 35 Tagen: Frederick Forsyth taucht mit seinen Büchern in die Geheimdienstwelt ein. Den Briten führte sein eigenes Leben einst in die DDR - und zu einer Mission, die gefährlich hätte enden können.

Die Installation der neuen eisernen Brücke für die Partnachklamm verzögert sich bis in den Herbst. Die ursprünglich für diesen Donnerstag geplante Aktion könne voraussichtlich erst in der zweiten oder dritten Oktoberwoche stattfinden, sagte der Abteilungsleiter für die Partnachklamm beim Markt Garmisch-Partenkirchen, Rudi Achtner, am Dienstag auf Anfrage.

Es fehlten Zugstangen und Verbindungsstücke für den tonnenschweren Stahlkoloss. Nun sei man dabei, die Behelfsbrücke wieder betriebsbereit zu machen. «Jetzt bauen wir sie wieder so hin, dass sie über die Hauptsaison begehbar ist.» Sie war bereits aus dem Fundament gehoben worden und müsse dort nun wieder verankert werden.

Die neue rund 190 000 Euro teure Brücke ist an die sechs Tonnen schwer und fast 18 Meter lang. Sie muss in Einzelteilen an ihren Bestimmungsort in der Klamm geflogen werden, weil sie im Ganzen zu schwer wäre.

Im Februar vergangenen Jahres war ein heftiger Sturm durch die Klamm gefegt, ein Baum stürzte auf das Geländer der mehr als 100 Jahre alten historischen Brücke. Sie wurde so beschädigt, dass sie nicht zu retten war.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"