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Kein Drücken und Rutschen: So muss ein Skihelm sitzen

Ein Skihelm ist auf der Piste unerlässlich. Aber richtig passen muss er und zu alt darf er auch nicht sein. Nur dann ist der Kopf gut geschützt.

Nicht zu eng und nicht zu locker – ihre richtige Helmgröße ermitteln Sikfahrer mit einem Maßband. Das wird an der breitesten Stelle des Kopfes einmal waagerecht rundum gelegt, erklärt der Tüv Süd. Zusammengeführt wird das Maßband einen Zentimeter über den Augenbrauen, dort wird der Umfang abgelesen. Die Zentimeter entsprechen der Helmgröße.

So merken Sie, ob der Helm gut sitzt: Er darf nicht drücken, aber auch nicht rutschen, wenn man bei geöffnetem Kinngurt nickt, den Kopf schüttelt oder nach unten hält.

Nach einem Sturz oder kräftigen Schlag muss ein Helm ausgemustert werden. Aber auch intakt sollte er laut Tüv nach spätestens drei bis fünf Jahren ausgetauscht werden, weil der Kunststoff durch Feuchtigkeit, Schweiß und Sonnenlicht altert.

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