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In einigen Regionen mehr Touristen als vor Corona-Pandemie

Schwere Unwetter sind über Bayern gezogen. Die Bilanz: Verletzte, zahllose umgestürzte Bäume, gesperrte Bahnstrecken und Straßen. Die Polizei zählte Hunderte Unwetter-Einsätze. Vor allem Bahnpendler müssen am Morgen noch mit Verzögerungen rechnen.

Obwohl die Übernachtungszahlen von Touristen auch im vergangenen Jahr noch unter denen von vor der Pandemie lagen, verzeichneten einige Regionen in Sachsen-Anhalt mehr Übernachtungen. Wie das Statistische Landesamt am Dienstag mitteilte, kamen im Landkreis Jerichower Land (plus 17 Prozent), sowie im Salzlandkreis und im Landkreis Stendal (jeweils plus vier Prozent) im vergangenen Jahr mehr Touristen als 2019. Während grundsätzlich auch deutschlandweit die Übernachtungszahlen nach Angaben der Statistiker unter den Jahren vor der Corona-Pandemie lagen, konnten einige Landkreise ihre Übernachtungszahlen steigern. Darunter vor allem Gegenden an Nord- und Ostsee, in Brandenburg, aber auch der Wartburgkreis in Thüringen.

In Sachsen-Anhalt fanden im Jahr 2022 rund 7,9 Millionen touristische Übernachtungen statt. Im Vergleich zum Jahr 2019 ein landesweiter Rückgang von 8,5 Prozent, auch wenn sich die Zahlen nach den Einbrüchen 2020 und 2021 wieder stabilisierten. Besonders mit dem Rückgang zu kämpfen haben nach Zahlen der Statistikbehörde die Stadt Dessau-Roßlau (minus 21 Prozent), sowie der Landkreis Harz (minus 13) und die Stadt Halle (minus 12).

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