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HPA: Sanierung des Alten Elbtunnels kommt gut voran

Museum, Themenpark oder Kino: Freunde von Freizeitangeboten müssen immer häufiger tief in die Tasche greifen. Branchen begründen dies mit Personalsorgen und hohen Energiekosten. Für Besucher hingegen werden Freizeitaktivitäten immer mehr zum Luxus.

Die Instandsetzung der Weströhre des denkmalgeschützten Alten Elbtunnels nahe den Landungsbrücken kommt nach Angaben der Hamburg Port Authority (HPA) gut voran. «Nach dem erfolgreichen Abschluss des oberen Querschnitts wird nun der untere Tunnelquerschnitt saniert», sagte Bauingenieur Martin Bornhöft der Deutschen Presse-Agentur. «Die Arbeiten gehen gut und zügig voran, so dass mit einem Abschluss des Gesamtprojektes Ende 2026 zu rechnen ist.»

Der Bauingenieur leitet die Arbeiten im Rahmen des 2019 gestarteten Sanierungsprojekts seines Arbeitgebers HPA. Mit der Grundinstandsetzung des 1911 eröffneten Alten Elbtunnels, der auch bei Touristen sehr beliebt ist, hatte die HPA 1994 begonnen. Fertig ist die Oströhre. Das Budget für die Weströhre beträgt 75,8 Millionen Euro, davon stammen 21,3 Millionen vom Bund. Die Gesamtkosten für die Sanierung beider Röhren liegen bei 131 Millionen Euro. Überwiegend stammen die Gelder aus dem Hamburger Haushalt.

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