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Hamburgs Alsterfontäne soll bald sprudeln – Vorbereitungen laufen

Die Stadt will weiter Energiekosten sparen und hat deshalb einen 25-Punkte-Sparplan festgezurrt. Doch es soll auch Ausnahmen geben. Eine davon ist ein Touristenmagnet, der deshalb bald wieder in Dienst gehen dürfte.

Auf Hamburg-Schnappschüsse mit der sprudelnden Alster-Fontäne inmitten der Binnenalster müssen Touristen noch ein bisschen warten. Es stehe noch kein Datum für die Inbetriebnahme der Fontäne fest, sagte eine Sprecherin von Hamburg Wasser. «Aber wir haben das jetzt angeschoben.»

So seien die bereits die Firmen informiert worden, die für die Pumpe und Schwimmplattform zuständig sind. Ob die Fontäne schon am 1. Mai wieder sprudeln wird, ist noch unklar. Die Sprecherin schätzte dieses Datum aber als eher unrealistisch ein.

Seit 1987 gehört die Alsterfontäne zum Hamburger Stadtbild. Dabei befördert die Pumpe rund 180 Kubikmeter Wasser pro Stunde. Die Fontäne kann bis zu 40 Meter hoch schießen.

In dieser Woche war im Hamburger Senat beschlossen worden, dass die Alsterfontäne sowie der Brunnen und der Geysir im Inselpark und die Wasserspiele sowie die Wasserlichtorgel in Planten un Blomen wieder in Betrieb genommen werden können – trotz des weiterhin bestehenden 25-Punkte-Plans zum Energiesparen. Gleichzeitig wurde empfohlen, das Wasser nur bis 22.00 Uhr laufen zu lassen. In dem Zusammenhang wurde auch beschlossen, dass Parks, Wege, Grünanlagen und öffentliche Gebäuden wieder beleuchtet und Baudenkmäler wieder angestrahlt werden können.

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