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Frankfurter Flughafen rechnet mit «angespanntem Betrieb»

Kurz vor Beginn der Weihnachtsferien rechnet der Frankfurter Flughafen mit einem «angespannten Betrieb». Hintergrund seien Personalengpässe und krankheitsbedingte Ausfälle insbesondere an den Sicherheitskontrollen sowie bei der Gepäckabfertigung, teilte die Betreiberin Fraport am Freitag mit. Zusammen mit einem erhöhten Passagieraufkommen könne es deswegen zu längeren Wartezeiten an Deutschlands größtem Flughafen kommen.

Wegen des Winterflugplans seien Flüge zudem ungleichmäßig über den Tag verteilt. «Es entstehen extreme Peaks, die sich auch an den Sicherheitskontrollen widerspiegeln», erklärte ein Fraport-Sprecher. Enteisungen der Maschinen vor dem Start und Schneetage belasteten den Betrieb zusätzlich.

Fraport empfiehlt Reisenden, etwa zweieinhalb Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein und sich direkt nach dem Check-in zur Sicherheitskontrolle sowie dem Flugsteig zu begeben. Passagiere können sich außerdem online auf der Website des Flughafens über die Lage informieren. «Wir werden gemeinsam mit unseren Partnern alles dafür tun, um die Auswirkungen möglichst gering zu halten», versicherte Fraport.

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