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Fleisch, Zucker, Foodtrucks – Ausstellung zum Essen in New York

Wie kann die Millionenmetropole New York künftig mit Nahrung versorgt werden – am besten auch noch gesund, nachhaltig und mit Rücksicht auf die Rechte und Bedürfnisse der Menschen, die in der Branche arbeiten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ab Freitag eine neue Ausstellung im Museum of the City of New York.

Unter anderem zeigt «Food in New York: Bigger Than the Plate» von Designern entworfene Systeme, mit denen Gemüse und Kräuter in Innenräumen gezüchtet werden. Außerdem stellt die Schau die Geschichte dar, in der die Millionenmetropole beispielsweise das US-Zentrum des Fleischverzehrs, der Zuckerverarbeitung und der Austernwirtschaft war.

Heutzutage wird fast alles importiert, nur noch ein ganz geringer Teil der Fläche der Stadt dient der Landwirtschaft – neuerdings auch auf Dächern. Neben teuren Restaurants gibt es viele Straßenstände und rund 65 000 Menschen, die Essen vor allem mit Fahrrädern nach Hause liefern.

Die Ausstellung war ursprünglich vom Victoria and Albert Museum in London konzipiert worden und wurde für New York komplett neu organisiert. Das Museum of the City of New York am Central Park in Manhattan zeigt neben einer Dauerschau zur Geschichte der Metropole immer wieder Ausstellungen zu verschiedenen Aspekten des Lebens in New York.

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