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Deutscher bei Klettertour in Tirol in den Tod gestürzt

Nach drei Jahren öffnet sich China wieder. Auch fällt die Quarantäne bei der Einreise weg. Wegen der Corona-Welle in der Volksrepublik rät die Bundesregierung allerdings von nicht notwendigen Reisen in das Land ab. Es gibt auch Angst vor neuen Virusvarianten.

Ein Mann aus dem Raum Köln ist beim Klettern in den österreichischen Alpen rund 120 Meter in den Tod gestürzt. Wie die Polizei am Sonntag berichtete, hatte der 32-Jährige am Vortag mit zwei Freunden eine Felswand bei Zirl in Tirol bestiegen. Oben angekommen, verstauten die drei ihre Ausrüstung und wollten zu Fuß in das Tal zurückkehren.

Der 32-Jährige sei jedoch aus ungeklärter Ursache nicht zu dem vorgesehenen Pfad gestiegen, sondern in wegloses Gelände. Dabei habe er den Halt verloren und sei abgestürzt, hieß es. Seine Freunde alarmierten die Rettungskräfte. Das Team eines Notarzt-Hubschraubers fand den Mann tot am Fuß der Kletterwand.

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