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Das China National Silk Museum eröffnet die neue Ausstellung „Konvergenz der Zivilisationen: Dunhuang an der Seidenstraße”

Die Dinosaurier gelten als dominante Gruppe ihrer Zeit. Aber konnten ihnen deutlich kleinere Säugetiere gefährlich werden? Das legen zumindest Analysen eines extrem gut erhaltenen Fossils nahe.

Die Ausstellung zeigt 171 wundervolle Artefakte aus der antiken Stadt Dunhuang

Das China National Silk Museum eröffnete am 12. Juli 2023 die vierte jährliche Seidenstraßenwoche mit der Bekanntgabe des diesjährigen Mottos „Die Seidenstraße: Lange Straßen, gemeinsame Ziele”. Der Höhepunkt dieser Veranstaltung ist die Ausstellung zum Thema „Konvergenz der Zivilisationen: Dunhuang an der Seidenstraße”, auf der 171 wundervolle Artefakte mit Bezug zur antiken Stadt Dunhuang präsentiert werden.

Die Ausstellung ist in vier Bereiche gegliedert: Politik, Wirtschaft und Handel in Dunhuang in der Antike; Gesellschaft und Leben in Dunhuang in der Antike; Jahrtausend-Freundschaft zwischen Dunhuang und der Provinz Zhejiang; und Höhlen und Wandmalereien in Dunhuang. Die Ausstellung zeigt die glanzvolle Vergangenheit Dunhuangs entlang der Seidenstraße aus einer Vielzahl von Blickwinkeln, darunter Politik, Militär, Wirtschaft, Handel und kulturelles Leben.

Das am westlichen Ende des Hexi-Korridors gelegene Dunhuang war seit der Zeit des Kaisers Wu aus der Han-Dynastie der Verkehrsknotenpunkt der Seidenstraße und das Tor zu den westlichen Regionen, wo sich geschäftiges Treiben von fahrenden Abgesandten und Kaufleuten abspielte, die miteinander konkurrierten. An Land und auf den zahlreichen Schiffen, die die Häfen anliefen, wurde das diplomatische Konzept Chinas von Frieden und Zusammenarbeit, Offenheit und Einbeziehung, gegenseitigem Lernen und gegenseitigem Nutzen anschaulich dargestellt.

Ein weiterer attraktiver Schwerpunkt dieser Dunhuang-Ausstellung ist die simulierte Rekonstruktion der Höhle 285 der Mogao-Höhlen in der Museumsgalerie. Cave 285 ist reich an künstlerischen und religiösen Elementen und beschreibt nicht nur den Buddhismus, sondern auch den Taoismus und den Brahmanismus in Indien, wobei die Konvergenz der östlichen und westlichen religiösen Künste anschaulich dargestellt wird.

Neben der Dunhuang-Ausstellung bietet die diesjährige Seidenstraßenwoche unter anderem eine Vortragsreihe über Dunhuang-Geschichten, ein Seidenstraßen-Malspiel und eine Gemäldeausstellung über die Seidenstraße in den Augen der Jugend. Darüber hinaus bringt das Seidenstraßen-Symposium Museumsdirektoren und Forscher aus Frankreich, Thailand, Usbekistan, Spanien, Italien, Ungarn und China zusammen, die eingeladen wurden, um ihre Gedanken und Erfahrungen zu den Themenbereichen „Neue Trends in der Museumskuratierung” und „Dunhuang und die Seidenstraßen” auszutauschen. In Verbindung mit dem Symposium organisiert das Kuratorenforum Besuche vor Ort in verschiedenen Themenmuseen in Hangzhou und Ningbo, bei denen die Teilnehmer die viel beachteten Ausstellungen studieren und sich mit den Kuratoren fachlich austauschen können.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2152711/The_exhibition_gallery.jpg

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Pressekontakt:

Miss Li,
+86 571 87153732,
lijinfang@cnsilkmuseum.org
Weiteres Material: www.presseportal.de
OTS:               China National Silk Museum

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