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Badeunfall in Eifelsee: Gestorbene Jungen waren Deutsche

Um Mallorca wirklich kennenzulernen, reicht es nicht, am Strand zu liegen oder Kultlokale wie Megapark oder Bierkönig zu besuchen. RTL-Reporter Felix Hutt nahm sich Zeit für einen Blick hinter die Kulissen - und war hinterher ebenso überrascht wie bestürzt.

Die sieben und neun Jahre alten Jungen, die in der vergangenen Woche bei einem Badeunfall in der Eifel ums Leben gekommen sind, waren Deutsche. Die Familie lebt jedoch in England, wie die Staatsanwaltschaft Aachen am Dienstag auf Anfrage mitteilte. Zuvor hatte es in einer Mitteilung geheißen, die Brüder hätten sich als britische Touristen in Deutschland aufgehalten.

Die beiden verbrachten mit ihren Eltern Ferientage bei Bekannten und waren mit der Familie an einem See in Simmerath bei Aachen. Dort wurden sie von den Eltern als vermisst gemeldet. Obwohl die beiden Kinder zunächst reanimiert werden konnten, starben sie anschließend in Krankenhäusern.

Die Staatsanwaltschaft in Aachen prüft, ob es in dem Fall einen Anfangsverdacht wegen eines Fahrlässigkeitsdelikts gibt.

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