DeutschlandRostockTipps

Angler geht im Rostocker Fischereihafen von Boot über Bord und stirbt

In der Nähe des Fischereihafens in Rostock ist am Samstag ein Angler von einem Schlauchboot ins Wasser gefallen und gestorben. Der Mann war Zeugenangaben zufolge über das Heck aus dem fahrenden Boot gefallen und zunächst nicht mehr zu sehen gewesen, wie die Wasserschutzpolizei mitteilte. Trotz der schnellen Suche durch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sowie die Wasserschutzpolizei Rostock konnte der 45-Jährige wenig später nur noch leblos aus dem Wasser gezogen werden. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Der Rostocker habe zum Unfallzeitpunkt keine Weste getragen, teilte die Polizei mit. Auch sei die Leine des Notausschalters des Motors nicht am Körper des Mannes befestigt gewesen, so dass das Schlauchboot beim Überbordgehen des Mannes weiter gefahren war. Warum der Mann ins Wasser fiel, blieb unklar.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"