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ADAC: Bereits 200 Einsätze in Hessen seit Beginn der Fahrrad-Hilfe

Monatelang galten die Lufthansa und deren Partner MSC als Favoriten für die Übernahme der Fluggesellschaft Ita Airways. Nun entschied sich die Regierung in Rom zunächst gegen das Duo und für einen US-Fonds. Endgültig gescheitert scheinen die Deutschen noch nicht.

In den ersten drei Monaten der ADAC-Pannenhilfe für Fahrräder oder Pedelecs haben die Pannenhelfer bundesweit 2500 Einsätze gezählt. Allein in Hessen seien es schon 200 gewesen. In 95 Prozent aller Fälle habe man auch helfen können, sagte der Sprecher des ADAC Hessen-Thüringen, Cornelius Blanke, am Mittwoch in Darmstadt. Hauptursache für den Hilferuf seien platte Reifen. Das mache drei Viertel aller Einsätze aus. Mit weitem Abstand folgen Probleme mit der Kette, Bremse oder Schaltung.

Der ADAC bietet den Service seit dem 1. Juni bundesweit an. Die Pannenhelfer sind für den Einsatz an den Fahrrädern extra geschult worden und haben in ihren Fahrzeugen mittlerweile auch die notwendige Ausrüstung.

Bundesweit in elf Städten kommen die Pannenhelfer selbst mit dem Pedelec, also Fahrrädern mit unterstützendem Elektromotor. In einem 78 Kilogramm schweren Anhänger führen sie alles, was für die Auto- oder Fahrradreparatur nötig ist, mit sich. Radelnde Pannenhelfer gibt es laut ADAC in Darmstadt, Saarbrücken, Hamburg, Berlin, Köln, Münster, Freiburg, Dresden, Bonn, München und Nürnberg.

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