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4000 Zuschauer beim Schlittenhunderennen in Hasselfelde im Harz

Anfang Januar verwandelt sich eine Westernstadt im Harz in eine Stadt schneller Vierbeiner. Seit 2001 ist das so. Schnee liegt bei Weitem nicht immer. Auch an diesem Wochenende war es grün statt weiß.

Gut 4000 Zuschauer haben am Wochenende das traditionelle Schlittenhunderennen rund um die Westernstadt Pullman City bei Hasselfelde im Harz verfolgt. Dabei waren nach Einschätzung von Rennleiter und Veranstalter Wolf-Dieter Polz vom Sportverein Reinrassiger Schlittenhunde Deutschland am Samstag mehr Menschen an die Strecke gekommen als am Sonntag. «Das war wetterbedingt, denn wir sind am Sonntag mit Regen in den Tag gestartet», sagte Polz.

Mehr als 90 Starter aus dem In- und Ausland waren zu den Rennen in 13 Klassen angereist, unter anderem aus Italien, den Niederlanden, Frankreich, der Schweiz und sogar der Ukraine. Weil es keinen Schnee und milde Temperaturen gegeben hatte, war die Veranstaltung als Wagenrennen angesetzt worden. Auf die Rundenhatz ging es den Angaben zufolge mit den lauffreudigen Vierbeiner der Rassen Alaskan Malamuten, Siberian Huskies oder Samojeden mit dem Fahrrad, dem Roller oder mit dem Gespannwagen mit bis zu zwölf Hunden.

Am 4. und 5. Februar soll es im niedersächsischen Harzort Clausthal-Zellerfeld ein weiteres Schlittenhunderennen des Vereins geben. Alle Hoffnungen lägen darauf, dass dann Schnee liegt, so Polz.

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