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21-Jähriger stirbt nach Badeunfall in Lüneburg

Die Vorfreude auf den Beginn des Heavy-Metal-Festivals im schleswig-holsteinischen Wacken steigt. Dort hängt bereits der riesige Bullenschädel zwischen den beiden Hauptbühnen. In der kommenden Woche erwartet der kleine Ort 85 000 Metalfans aus aller Welt.

Ein 21-Jähriger ist nach einem Badeunfall in Lüneburg gestorben. Der junge Mann sei mit zwei 20 Jahre alten Frauen am Samstagabend in der Ilmenau schwimmen gegangen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Dann sei er plötzlich südlich der Amselbrücke in dem nur 1,50 Meter tiefen Fluss untergegangen und nicht wieder aufgetaucht.

Ein Taucher der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) habe ihn schließlich unter Wasser gefunden. Der 21-Jährige wurde reanimiert, starb aber wenig später im Krankenhaus. Bei der Suche nach ihm kamen auch ein Polizeihubschrauber und mehrere Rettungsboote zum Einsatz.

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