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16 Weihnachtsmärkte und ein fliegender Weihnachtsmann in Hamburg

In den vergangenen Jahren gab es in Hamburg coronabedingt oft nur abgespeckte Varianten der Weihnachtsmärkte. Nun wird wieder voll aufgefahren. Die Auswahl der Weihnachtsmärkte ist dabei groß. Und auch der Weihnachtsmann schwingt sich wieder in die Luft.

Glühwein, Weihnachtsbäume und dichtes Gedränge – auf den Hamburger Weihnachtsmärkten kann in diesem Jahr wieder ohne coronabedingte Einschränkungen die Vorweihnachtszeit genossen werden. Über die Stadt verteilt werden meist zwischen Mitte und Ende November 16 Weihnachtsmärkte öffnen, es wird wieder Adventsparaden geben, und der fliegende Weihnachtsmann vor dem Rathaus kehrt ebenfalls zurück, wie Hamburg Tourismus am Dienstag in Hamburg mitteilte.

Der fliegende Weihnachtsmann, der in seinem Schlitten über die Köpfe der Besucher fährt, war in den vergangenen drei Jahren aufgrund einer Baustelle und wegen Corona nicht in Hamburg unterwegs. Nun darf er sich wieder dreimal am Tag in Bewegung setzen und die Geschichte von Rentier Rudolf erzählen. Auf dem vom Zirkus Roncalli betriebenen Markt vor dem Rathaus wird es den Angaben zufolge zudem 80 Stände und ein historisches Pferdekarussell von 1927 geben.

Ob historisch, maritim, skandinavisch, erotisch oder queer – die Besucher haben dabei in der Hansestadt auch thematisch durchaus Auswahl. Wer es noch aufregender braucht, kann zudem den Hamburger Dom besuchen. Das Volksfest auf dem Heiligengeistfeld hat bis Anfang Dezember geöffnet.

Im vergangenen Jahr hatten viele Betreiber ihre Weihnachtsmärkte unter 2G-Bedingungen geöffnet. Damit durften nur gegen Corona geimpfte oder davon genesene Gäste auf das Gelände. Diese Regeln bestehen in diesem Jahr nicht.

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