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Zahnimplantat an nur einem Tag

26.05.2017
Von Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  Im VZ-Netzwerk posten
Wer nicht von Natur aus schöne Zähne hat, lässt sie sich anfertigen
Ein strahlendes Lächeln - Symbol für Wohlstand, Vitalität und Jugendlichkeit. Wer nicht von Natur aus mit schönen Zähnen gesegnet ist, hilft mit modernen Methoden nach. Zahnimplantate kommen den echten Zähnen sehr nah.
Galerie
Noch kein Grund zu korrigieren: Mit ungefähr 6 Jahren fallen die ersten Milchzähne aus.


Milchzähne, ade!

Mit ungefähr sechs Jahren fallen die ersten Milchzähne aus. Beginnend mit den unteren mittleren Schneidezähnen bieten die neuen bleibenden Zähne oftmals noch einen komischen Anblick. Scheinbar zu groß geraten sind sie dem ausgewachsenen Erwachsenenschädel angepasst. Der Schädel jedoch wächst noch, bis er im Alter von 14 bis 16 Jahren seine endgültige Größe erreicht hat.

Anders als bei den ersten Zähnen geht der Zahnwechsel zumeist ohne Probleme oder Schmerzen von statten. Die Milchzähne haben für die nachrückenden bleibenden Zähne Platz geschaffen. Schiebt sich der Zahn von unten hoch, löst sich die Wurzel des Milchzahns auf.

Zahnspange als erste Korrektur
Aufgrund eines zu kleinen Kiefers oder einer Fehlstellung der Zähne kann es notwendig sein, die Zähne im Alter zwischen zwölf und 18 Jahren erstmals zu korrigieren. Zahlreiche Prominente, die heute für ihr strahlendes Lächeln bekannt sind, trugen früher Zahnspangen.

Der damalige Neuzugang des italienischen Erstligisten AC Mailand, der brasilianische Stürmer Alexandre Pato, lächelte 2007 noch mit Zahnspange in die Kameras. Vier Jahre später, bei der Copa Americana 2011, war die Zahnspange längst Geschichte.
Brasiliens Neymar (L) und Alexandre Pato während einer Trainingseinheit am 16. Juli 2011.
Diese Form der Zahnkorrektur ist bei Jugendlichen in Deutschland mittlerweile längst Routine und wird von den Krankenkassen übernommen. Denn diese haben erkannt: Von gerade ausgerichteten Zähnen profitiert nicht nur das Aussehen, sondern vor allem auch die Zahngesundheit.

Leipzigs Marcel Halstenberg (M) und Timo Werner (hinten) kümmern sich um den verletzten Torschützen Diego Demme, der im Spiel einen Zahn verloren hatte.

Zahnersatz der Zukunft: Zahnimplantate
Darüber hinaus sind in der Zahnkorrektur die sogenannten "Dritten" geläufig, also eine künstliche Erneuerung der Zähne. "Vor zwanzig Jahren noch war die Zahnbrücke die einzige Option ausgefallene Zähne zu ersetzen. Ihre Verankerung war aber oft nicht zufriedenstellend und benachbarte Zähne mussten - wie auch bei Prothesen - abgeschliffen werden. Das hat sich geändert", berichtet Dr. Barbara Vogtner.

Ihre Praxis "Zahnklinik am Münster" in Ingolstadt hat sich auf Zahnimplantate spezialisiert. Dank des technologischen Fortschritts sind nun Brücken weitgehend Geschichte und Zahnimplantate die erste Wahl. Diese bestehen meist aus Titan, einem körperverträglichen, bewährten und abnutzungsresistenten Material, das weder Wärme noch Kälte leitet und so der Qualität eines echten Zahnes sehr nah kommt. Zahnimplantate sind sogar innerhalb nur eines Behandlungstages möglich.
Am Tag nach seinem schmerzhaften Premieren-Tor strahlte Demme - und das ohne Zahnlücke. Denn noch am Vorabend wurde dem Mittelfeld-Abräumer ein Provisorium für seinen ausgeschlagenen Schneidezahn eingesetzt.

Dr. Andreas Vogtner benennt die Grundvoraussetzungen eines solchen Sofortimplantats: "Die erforderliche Knochenhöhe und -breite sollte vorhanden sein und das Zahnfleisch gesund sein, um Entzündungen beispielsweise des Zahnfleischs zu vermeiden. Ebenso sollte das Implantationsgebiet entzündungsfrei sein."

Nicht nur einzelne Zähne, sondern sogar ein gänzlich zahnloser Kiefer kann innerhalb eines Tages mit neuen festen Zähnen versehen werden.  Dr. Andreas Vogtner: "Beim “fast&fixed”-System werden vier bis sechs Implantate in den Kieferknochen eingefügt, und diese am gleichen Tag mit neuen und festen Zähnen versorgt. Dies ist eine sehr elegante Möglichkeit die lange Einheilungsphase der konventionellen Implantate zu überspringen."

Mehr zum Thema Zahnimplantate finden Sie hier.

 

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