Rainer Keßler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Rainer Keßler (* 9. August 1919 in Metten; ? 29. April 2002 in München) war ein deutscher Verwaltungsjurist.

Werdegang | Quelltext bearbeiten

Er machte 1938 Abitur am Wilhelmsgymnasium München[1].

Keßler kehrte 1947 aus der Kriegsgefangenschaft zurück. 1951 legte er die Erste juristische Staatsprüfung ab; 1952 folgte die Promotion an der Universität München, 1953 die Zweite juristische Staatsprüfung. Im gleichen Jahr trat er in den bayerischen Staatsdienst ein. 1963 wurde er Leiter der Dienststelle Bonn des Bevollmächtigten des Freistaats Bayern beim Bund. Von 1967 bis 1982 war er Leiter der Bayerischen Staatskanzlei.

Er war Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.St.V. Erwinia München im KV.

Begraben ist Keßler in München auf dem Nymphenburger Friedhof (Feld 2).

Ehrungen | Quelltext bearbeiten

Veröffentlichungen | Quelltext bearbeiten

  • Die rechtliche Regelung der Prostitutionsfrage seit dem RStGB 1871 und deren soziologische Bedeutung in diesem Zeitraum 1952, Dissertation

Literatur | Quelltext bearbeiten

  • Wer ist Wer?: das deutsche Who's who, Band 22, Seite 619

Einzelnachweise | Quelltext bearbeiten

  1. ? Jahresbericht des Wilhelms-Gymnasiums München 1937/38.