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Weltweiter Datenaustausch: Finanzämter vor Ort müssen noch warten

Deutschland
06.10.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Berlin (dpa) - Die Finanzämter können im Kampf gegen Steuerbetrug die ersten weltweit ausgetauschten Finanzdaten voraussichtlich erst ab Anfang 2019 nutzen. Der Steuerabteilungsleiter im Bundesfinanzministerium, Michael Sell, sagte der «Wirtschaftswoche», «die ersten Daten werden wir Anfang 2019 an die Finanzämter versenden können». Zwar hätten die ersten von 102 Ländern, die am automatischen Informationsaustausch von Steuerdaten teilnehmen, ihre Datensätze an das Bundeszentralamt für Steuern gesandt. Allerdings erweise sich das Zuordnen der Millionen von Datensätzen von deutschen Steuerbürgern aus dem Ausland an die zuständigen Finanzämter vor Ort als Problem.

Deutschland und 49 weitere Staaten sowie Gebiete hatten am 30. September erstmals Finanzdaten im Steuerbereich untereinander ausgetauscht. Damit werden umfassend Daten über Konten von Ausländern bei ihren Banken an die Heimatländern weitergeleitet - beginnend mit Vorgängen für 2016. Von September 2018 an wollen dann insgesamt 102 Länder mitziehen. Damit wird es für Steuerbetrüger weltweit schwieriger, Schwarzgeld ins Ausland zu transferieren.

Der Chef der Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, hatte kürzlich geschätzt, dass langfristig rund 30 Millionen Datensätze nach Deutschland kommen. Er war ebenfalls davon ausgegangen, dass die Daten bei den Finanzämtern vor Ort wohl erst 2019 ankommen werden. So lange werde es dauern, bis das Bundeszentralamt für Steuern, bei dem die internationalen Daten zunächst gesammelt werden, das Material gesichtet und sortiert haben werde.

 

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