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Uppsala

Schweden, Uppsala
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"Uppsala" ist eine Großstadt in der schwedischen Provinz Uppsala län und der historischen Provinz Uppland. Uppsala ist Residenzstadt der Provinz und Hauptort der gleichnamigen Gemeinde.

Die Stadt ist an der Bevölkerung gemessen nach Stockholm, Göteborg und Malmö die viertgrößte Stadt des Landes und in sieben Stadtbezirke gegliedert.

Uppsala ist eine traditionelle und bekannte Universitätsstadt. Die Universität Uppsala wurde 1477, nach dem Studium generale von 1425 im damals dänischen Lund, als zweite Universität Skandinaviens gestiftet.

Geografie
Stadtzentrum mit der Markthalle "Saluhallen"
Uppsala liegt etwa 71 km nördlich Stockholms und etwa 35 km vom Flughafen Arlanda entfernt. Durch den Ort verläuft der Fluss Fyrisån, der 8 km weiter südlich in den See Mälaren mündet. Uppsala liegt teilweise am Fuße und teilweise auf einem Geröllrücken, genannt "Uppsalaåsen", der aus der letzten Eiszeit stammt und sich über 500 km von Härjedalen bis in den Süden von Stockholm zur Halbinsel Södertörn erstreckt.

Geschichte
Anfänge bis 13. Jahrhundert
Die Dreifaltigkeitskirche heute, im Hintergrund links ein Teil der Domkirche.‎
Der Ort, an dem sich Uppsala heute befindet, trug ursprünglich den Namen Aros und später dann Östra Aros, um nicht mit Västra Aros, dem heutigen Västerås, verwechselt zu werden. Der Name Aros bedeutet Flussmündung und setzt sich aus der altschwedischen Genitivform von "a" für Fluss und "os" für Mündung zusammen. Er bezog sich auf die damalige Mündung des Fyrisån in den Fjord, der zur Wikingerzeit eine Verbindung zur Ostsee herstellte. Durch die Landhebung und die zunehmende Verlandung wurde der Fjord langsam trockengelegt. Frühe Überlieferungen erwähnen an dieser Mündung einen Hafen. Reisende machten hier ihre Boote fest, um auf dem Landweg weiter in das fünf Kilometer entfernte Uppsala, das heutige Gamla Uppsala, zu gelangen.

Als das dortige heidnische Zentrum (heute Gamla Uppsala - Alt-Uppsala genannt) mit dem vermuteten Tempel von Uppsala nicht mehr existierte, die Bedeutung der Stadt als wichtigster Ting- und Marktplatz sowie Königssitz abnahm und sich das Christentum in Uppland durchsetzte, wurde Alt-Uppsala zum Bischofssitz. Östra Aros blieb allerdings weiterhin ein wichtiger Hafen für den Handel in Uppland aber auch bis nach Norrland. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts hatte Alt-Uppsala so viel an Bedeutung verloren, dass es in den Jahren 1215/16 bereits erste Überlegungen gab, den Erzbischofssitz und die Domkirche nach Sigtuna zu verlegen, das bereits seit dem 12. Jahrhundert Bischofssitz war. Die Überlegungen wurden jedoch nicht in die Tat umgesetzt, sondern wurden erst um 1240 weitergeführt, als ein Domkapitel eingerichtet wurde. Schließlich erteilte Papst Alexander IV. 1258 die Erlaubnis für den Umzug nach Östra Aros unter der Bedingung, dass die Domkirche ihren Namen behalten sollte.

Ob zu diesem Zeitpunkt bereits im heutigen Uppsala die Kirche St. Per existierte, ist nicht sicher belegt, da ihre erste schriftliche Erwähnung erst 1302 in einem Testament erfolgte. Dagegen befand sich die Dreifaltigkeitskirche ("Helga Trefaldighets kyrka") - erstmals 1221 erwähnt - schon auf der Westseite des Flusses sowie die Kirche Unserer Lieben Frau ("Vårfrukyrkan") etwas weiter südlich von St. Per auf der Ostseite des Flusses. Die Dreifaltigkeitskirche war damals bereits Versammlungsort für die dortige Landgemeinde. Ansonsten war die westliche Seite eher spärlich bebaut, als der Umzug des Bischofssitzes im Jahre 1273 stattfand. Kurz danach begann man, statt Östra Aros den Namen Uppsala zu verwenden. Nach dem Umzug sorgten nicht nur die Diener der Kirche für einen Aufschwung, sondern auch Pilger und andere Reisende, die zu den großen kirchlichen Festen anreisten.

14./15. Jahrhundert
Während des Mittelalters, jedoch auch schon zur Zeit des Magnus Ladulås, ließen sich deutsche Handwerker und Kaufleute in Uppsala nieder. Rechtlich unterschied sich die Stadt vom Umland dadurch, dass ihr schon vor 1302 die Stadtrechte verliehen wurden. In diesem Jahr wurde erstmals von einem Vogt und einem Stadtrat berichtet. Aus der gleichen Zeit stammen auch Berichte, dass die Stadt zumindest teilweise von einem Graben umgeben war und dass es die beiden zuvor benannten Kirchen, St. Perskirche und Heliga Trefaldighetskirche, mit Sicherheit gab.

Die königliche Domäne "Islandet" (schwed. "Kungsgården "Islandet") wurde erstmals 1338 erwähnt. Sie diente vornehmlich als Wohnort des Vogts, wurde aber auch als Wohnort des Königs bei dessen Aufenthalten in Uppsala genutzt. Herzog Karl wohnte noch 1594 dort, bevor er das Anwesen 1610 an den Statthalter Kristofer Wärnstedt abgab. Der damalige Bischofssitz befand sich an der Stelle, wo heute die Universität liegt und wurde um 1340 erbaut. Die zum Dom gehörende Schule lag auf einer Insel im Fyrisån, Studentholmen (schwed. "Studenteninsel"). Im Jahr 1477 erwirkte Erzbischof Jakob Ulfsson die Erlaubnis des Papstes ein "studium generale", mit anderen Worten eine Universität, einzurichten. Sie ist damit die zweite, und älteste noch existierende, Universität Skandinaviens und befand sich zu Beginn noch in den Räumen der Domschule.

Im Mittelalter war es die Eigenschaft als Bischofssitz, die Uppsalas Entwicklung prägte. Als Krönungsort und Ort für wichtige Treffen (schwed. "herredagar") wurde sie in dieser Zeit auch als eigentliche Hauptstadt Schwedens gesehen. Während der Zeit der Kalmarer Union war die Stadt mehrfach Schauplatz von Streitigkeiten. Während der Auseinandersetzungen wurde 1470 die Domkirche gestürmt und 1501 die königliche Domäne niedergebrannt. Außerdem wurde Uppsala mehrfach von Feuern in Schutt und Asche gelegt. Der verheerendste Brand ereignete sich 1473, als die Domkirche und mehrere große Gebäude beschädigt wurden.

Brand von 1702
16.–18. Jahrhundert
Stadtplan von 1770
Während des Befreiungskriegs unter Gustav I. Wasa wurde 1521 der Bischofssitz angezündet. Durch die Reformation und den Einflussverlust der Kirche änderten sich die Verhältnisse. Die beiden zuvor genannten Kirchen verfielen langsam. Das Kloster und ein Großteil der anderen kirchlichen Besitztümer wurden von der Krone eingezogen. Die angegliederte Schule wurde gänzlich eingestellt. Dadurch und durch den Wegfall der großzügigen Aufträge der Kirche kam es zu einem wirtschaftlichen Niedergang. Die Einwohnerzahl verringerte sich. Der König hielt jedoch an Uppsala fest und besuchte die Stadt regelmäßig samt seinem Hof, so dass der Niedergang abgefedert wurde. Mit dem Baubeginn von Schloss Uppsala im Jahr 1547 begann sich die wirtschaftliche Lage wieder zu verbessern. Die Bauarbeiten zogen viele Arbeiter in die Stadt, und die Hoffnung auf eine permanente königliche Residenz machte Uppsala zu einem Anziehungspunkt.

Die wirtschaftliche Erholung setzte sich auch zu Zeiten von Erik XIV. und Johan III. fort. Letzterer verlegte jedoch die Universität, die beinahe geschlossen war, nach Stockholm. Die Verlegung hatte jedoch nur einen geringen Einfluss auf die Entwicklung der Stadt. Stärker traf Uppsala der Brand von 1572, doch Johan III. bemühte sich darum, dass sich die Stadt wieder rasch erholte. Sie war weiterhin Krönungsort und der Ort großer Treffen (schwed. "herredagar"). Das bedeutendste Treffen fand 1593 als "Uppsala möte" statt, als die kirchlichen Verhältnisse neu geordnet wurden und die Stadt ihre Universität zurückerhielt. Da das Kollegium in Stockholm nicht mehr fortgeführt wurde, bestand auch keine Konkurrenz mehr zwischen den beiden Städten. Durch Schenkungen von Gustav II. Adolf wurde die Universität mit ausreichenden Finanzmitteln ausgestattet und konnte ihren Fortbestand sichern. Im Mittelalter war die Kirche der Motor für die Entwicklung Uppsalas, jetzt sollte die Universität diese Rolle übernehmen.

Im 17. Jahrhundert förderte Olof Rudbeck d. Ä. die gute Entwicklung Uppsalas. Er setzte sich dafür ein, dass sich die Universität in einer guten Umgebung zu ihrem Besten entwickeln konnte. Sein Einsatz wurde durch ein Großfeuer zurückgeworfen, das in der Nacht vom 15. auf den 16. Mai 1702 ausbrach. Das Feuer verwüstete fast die ganze Stadt. Die Domkirche, das Schloss und ein Großteil der Universitätsgebäude mit Ausnahme des Gustavianums wurden beschädigt. Nicht nur die materiellen Schäden waren enorm, auch kulturelle Werte wurden ein Raub der Flammen. Es dauerte Jahrzehnte, bis sich die Stadt erholt hatte.

Universität und Domkirche, Luftbild von 1940
19. Jahrhundert bis Gegenwart
Als die Stadt sich langsam wieder erholt hatte, wurden 1766 der Stadtteil Kungsängen und ein Teil von Fjärdingen erneut verwüstet. Der nicht zerstörte Teil von Fjärdingen ging 1809 in Flammen auf. Nach einem moderatem Wachstum in der Folgezeit ging es erst mit der Einweihung der Eisenbahnlinie von Stockholm nach Uppsala weiter aufwärts. Durch die Verlegung des Artillerieregimentes von Uppland nach Uppsala bekam die Stadt weitere Wachstumsimpulse, so dass sie im Jahr 1888 21.249 Einwohner hatte.

Sehenswürdigkeiten
Dom von Uppsala
Runenstein im Universitätspark
Uppsala gehört zu den Haupttouristenmagneten Schwedens.

Uppsala hat eine Domkirche (1289-1435 erbaut, 1702 bei einem Brand zerstört und wieder errichtet, größte Kirche Skandinaviens), ein Schloss (1540 geplant, 1757 Residenz) hoch über der Stadt, die bekannte Universitätsbibliothek "Carolina Rediviva" mit dem Codex Argenteus und der Carta Marina, eine Universitätsaula und ein Universitätsmuseum. Von internationaler Bedeutung ist zudem das Münzkabinett der Universität Uppsala.

Die Stadt hat ein ausgeprägtes Studentenleben um die "Nationen", Studentenhäuser, die, nach schwedischen Landschaften geordnet, viele Aufgaben übernommen haben, die in Deutschland die Studentenwerke erfüllen. Diese gibt es in dieser Form auch in Lund sowie in den jüngeren Universitätsstädten. Lohnend ist das Universitätsmuseum "Gustavianum" mit dem anatomischen Theater.

Sehenswert sind auch der "Botanische Garten" aus dem 18. Jahrhundert auf der Rückseite des Schlosses, der Garten von Linné, ein "Wikingermuseum", die Königsgräber von Gamla Uppsala ("Alt-Uppsala") und der Gutshof "Linnés Hammarby", der einige Kilometer südöstlich der Stadt liegt.

Ein Kuriosum ist die Foto-Galerie „London“ in den unterirdischen Räumlichkeiten einer ehemaligen Bedürfnisanstalt nach dem Vorbild der
London Underground.

"Siehe auch:" Fiby

Kultur
Valborg
"Valborg" oder "sista April" (auch "Valborgsmässoafton") wird am 30. April in allen schwedischen Hochschulorten von Studenten und Professoren gefeiert.

Der Tag beginnt um 7 Uhr mit einem Sektfrühstück, danach geht man um 10 Uhr zum "Forsränningen", wo Studenten mit ihren selbstgebauten Flößen den Fyrisån herunterfahren. Danach setzt man sich in einen Park oder trifft sich am "Slottsbacken", dem Hügel am Schloss, um den traditionellen "Sillunch" einzunehmen. Dieser besteht aus eingelegten Heringen ("sill") und anderen Leckereien wie Erdbeeren.

Anschließend geht man zur "Carolina Rediviva", wo um 15 Uhr der Rektor der Universität vom Balkon mit seiner Studentenmütze winkt, damit den Frühling begrüßt, und die Studenten winken zurück ("mösspåtagning"). Daraufhin laufen alle anwesenden Studenten den Berg hinunter zu den „Nationen“, um zu feiern.

Sport
Uppsala ist ein Zentrum für Bandy. Gleich fünf Vereine der Stadt haben eine Abteilung für diese Sportart (IFK Uppsala, IK Sirius, IF Vesta, IF Vindhemspojkarna und Uppsala BOIS). Außerdem wird jährlich im März das Finale der schwedischen Bandymeisterschaft auf dem Gelände des "Studenternas idrottsplats" ausgetragen.

Bemerkenswert ist auch, dass sich der älteste Schwimmverein der Welt, der gleichzeitig ältester schwedischer Sportverein ist, in Uppsala gründete. Im gleichen Sporthallenkomplex trainieren auch Vereine im Basketball, im Gewichtheben, im Volleyball, im Fechten und im Unihockey. Die zuletzt genannte Sportart ist neben Bandy ein Zuschauermagnet.

Einer der Vereine der Stadt ist Uppsala Studenters IF, dessen Handballabteilung 1939 schwedischer Meister wurde.

Sprache
Unter Handwerkern und Händlern trifft man noch einen uppländischen Dialekt an, der dem Stockholmer Dialekt ähnlich ist. Die Anzahl der Personen, die diesen Dialekt sprechen, nimmt aber kontinuierlich ab und dafür wird häufiger Hochschwedisch mit norrländischem Einschlag gesprochen. Diese Veränderung wurde hauptsächlich durch die vielen Studenten und Zuzügler von Norrland verursacht.

Musik
In Uppsala existiert ein sehr modernes Konzert- und Kongresshaus. Auffallend sind die vielen Chöre, aber es gibt auch andere Gruppen, die alle Musikrichtungen von Jazz bis Punk spielen. Der Musikpub "Katalin", wo Jazz und Blues gespielt werden, befindet sich gleich hinter dem Hauptbahnhof. Er liegt in einem Ziegelbau aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, der früher ein Lager für die Bahn war. Auch in puncto Rockmusik hat die Stadt einige in ganz Europa bekannte Gruppen hervorgebracht. Viele der Studentnationen veranstalten regelmäßig Konzerte, zu denen der Zugang allerdings auf Inhaber eines Studenten- oder Gastausweises begrenzt ist. In Uppsala findet das Uppsala Reggae Festival statt.

Film
In Uppsala findet mit dem Uppsala International Short Film Festival seit 1982 eines der wichtigsten Kurzfilmfestivals Europas statt.

Verkehr
Der Hauptbahnhof mit Springbrunnen von "Bror Hjort" im Vordergrund
Auto
Die wichtigsten Straßen in Uppsala sind die Europastraße 4 und die Reichsstraßen ("Riksväg") 55 und 72. Die Europastraße ist seit Oktober 2007 als Autobahn fertig gestellt, so dass eine durchgehende Autobahnverbindung zwischen Stockholm und Gävle besteht. Im Stadtgebiet von Uppsala ist die alte Streckenführung der E 4 eine breite Durchfahrtsstraße mit Mittelstreifen und Leitplanke. Kreuzungen mit anderen Straßen sind mit Ampeln ausgerüstet oder erfolgen in Form eines Kreisverkehrs. Viele Pendler fahren täglich nach Stockholm oder zum Flughafen Arlanda.

Eisenbahn
Uppsala liegt an einer Hauptstrecke mit dichter Zugfolge. Die meisten Bahnen gehen nach Süden in Richtung Stockholm. Viele dieser Züge verkehren über den Flughafen Arlanda und ermöglichen einen günstigen Anschluss zum Flug. Regelmäßig fahren Züge in die Städte Sundsvall und Östersund sowie in die Landschaft Dalarna. Für eine bessere Effektivität des Bahnverkehrs wird der Hauptbahnhof zurzeit ausgebaut.

Flugzeug
Da der Flughafen Arlanda näher an Uppsala als an Stockholm liegt, kann er genauso gut als Flughafen von Uppsala betrachtet werden. Neben dem vorher genannten Bahnanschluss gibt es auch einen dichten Busverkehr zum Flughafen.

Wirtschaft
Neben der Universität und dem öffentlichen Sektor wird die Wirtschaft der Stadt von biomedizinischen und pharmazeutischen Unternehmen dominiert. Das größte davon ist "Fresenius Kabi" (früher: "GE Healthcare" bzw. "Pharmacia"), aber es gibt auch eine Vielzahl kleinerer und mittelgroßer Betriebe in diesem Wirtschaftsbereich. Alle sind eng mit dem biomedizinischen Zentrum der Universität (BMC) verbunden.

An staatlichen Einrichtungen liegen hier die Behörden für Arzneimittel, Lebensmittel, Veterinärmedizin und für geologische Untersuchungen. Uppsala hat auch große Bedeutung als Wohnort für die ca. 16.000 Pendler, die täglich in den Großraum Stockholm zur Arbeit fahren.

Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
* Monika Aeijae, ehemalige Skirennläuferin
* Ove Andersson, Rallyefahrer
* Svante Arrhenius, Physiker und Chemiker und Nobelpreisträger
* Ingmar Bergman, Film- und Theaterregisseur
* Hans Blix, ehemaliger Außenminister Schwedens
* Birgitta Birgersdotter, Klostergründerin, Dichterin und Heilige
* Pelle Carlberg, Popsänger und ehemaliger Frontmann der Band Edson
* Arvid Carlsson, Pharmakologe
* Anders Celsius, Astronom, Mathematiker und Physiker
* Germund Dahlquist, Mathematiker
* E-Type, Musiker
* Per-Ulrik Johansson, Profigolfer
* Anna Maria Lenngren, Schriftstellerin
* Bruno Liljefors, Maler
* Ruben Liljefors, Komponist
* Viveca Lindfors, Film- und Theaterschauspielerin
* Andreas Lundstedt, Musiker
* Alva Myrdal, Soziologin, Politikerin und Friedensnobelpreisträgerin
* Johanna Nilsson, Schriftstellerin
* Jan Ohlsson, Schauspieler
* Frej Ossiannilsson, Zoologe
* Carl von Rosenstein, Erzbischof
* Olof Rudbeck der Jüngere, Anatom
* Oskar Sillén, Wirtschaftswissenschaftler
* Roine Stolt, Musiker
* Ferdinand Zellbell (der Ältere), Komponist

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
* Anders Celsius, Astronom, Mathematiker und Physiker
* Anders Jonas Ångström, Astronom und Physiker
* Carl von Linné, Naturwissenschaftler
* Dag Hammarskjöld, parteiloser Staatssekretär, Schriftsteller und zweiter UN-Generalsekretär
* Håkan Nesser, Autor

Siehe auch
* Liste der Erzbischöfe von Uppsala
* Bistum Uppsala

Literatur
* Torgny Nevéus, Nanna Cnattingius (Red.): "Uppsala stads historia. 7, Från Östra Aros till Uppsala: en samling uppsatser kring det medeltida Uppsala". Almqvist & Wiksell, Uppsala 1986, ISBN 91-970486-5-8.


Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 13.12.2017 02:33 von den Wikipedia-Autoren.
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