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UN-Abstimmung über Waffenruhe in Syrien verzögert sich

Russland
23.02.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
New York (dpa) - Der UN-Sicherheitsrat hat sich auch am Freitag zunächst nicht auf eine mögliche Waffenruhe in Syrien einigen können. Eine für 11 Uhr Ortszeit (17 Uhr MEZ) geplante Abstimmung über eine entsprechende Resolution wurde zunächst um eine Stunde und dann auf 14.30 Uhr (20.30 MEZ) verschoben.

«Geben Sie uns nur ein paar Stunden Zeit», sagte der UN-Botschafter Äquatorial-Guineas, Anatolio Ndong Mba. «Wir arbeiten noch an der Sprache und einigen Absätzen, aber wir haben es fast geschafft», sagte der UN-Botschafter Kuwaits und derzeitige Ratsvorsitzende Mansour Al-Otaibi nach der zweiten Verschiebung der Sitzung. «Wir sind nicht hier, um zu kämpfen. Wir sind hier, um uns zu einigen», sagte sein kasachischer Amtskollege Kairat Umarow vor Reportern.

Am Freitag war ein von Schweden und Kuwait vorgelegter Resolutionsentwurf in abgeänderter Fassung in Umlauf, der eine 30 Tage lange Waffenruhe in ganz Syrien vorsieht. Diese sollte humanitären Helfern zudem wöchentlich Zugang zu belagerten Gebieten verschaffen. UN-Helfern und deren Partnern sollte dem Text zufolge außerdem ermöglicht werden, Kriegsopfer sicher zu evakuieren.

Das dreiseitige Papier sah eine Waffenruhe in ganz Syrien vor, die 72 Stunden nach Verabschiedung der Resolution gelten sollte. Bei einer Verabschiedung am Freitagmittag in New York (Ortszeit, 18 Uhr MEZ) wäre sie damit in Syrien am kommenden Montag um 19 Uhr Ortszeit (18 Uhr MEZ) in Kraft getreten und hätte zunächst bis 28. März gegolten. Militäreinsätze gegen die Terrorgruppen Islamischer Staat (IS), Al-Kaida und Al-Nusra wären von der Waffenruhe ausgeschlossen.

 

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