Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
Center Parcs - der Familienkurzurlaub im Internet!




Hotelsuche in 
 

U-Bahn-Anschläge im Überblick

Russland
03.04.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
U-Bahnen weltweit als Ziel von Anschlägen
U-Bahnen waren schon oft Ziel terroristischer Anschläge. Häufig waren Russland oder frühere sowjetische Republiken betroffen.
Galerie
St. Petersburg (dpa) - Die verheerendsten Angriffe:

März 2016: Islamistische Terroristen verüben in der belgischen Hauptstadt Brüssel einen Doppelanschlag auf den Flughafen und in der U-Bahn. 32 Menschen werden ermordet, mehr als 320 verletzt. Zudem kommen drei Selbstmordattentäter um.
Kerzen und Blumen liegen am 03.04.2017 in Berlin vor der russischen Botschaft zum Gedenken an die Opfer des Terroranschlags in St. Petersburg (Russland). Bei Explosion in einer U-Bahn starben am Nachmittag mindestens zehn Menschen, Dutzende wurden verletzt.

April 2011: Bei einem Bombenanschlag in der Metro der weißrussischen Hauptstadt Minsk werden 15 Menschen getötet und etwa 150 verletzt. Die Verdächtigen sollen im Auftrag Oppositioneller gehandelt haben, heißt es zunächst. Der Präsident der autoritär regierten Ex-Sowjetrepublik, Alexander Lukaschenko, sagt später, es gebe keine Hinweise auf die Drahtzieher. Zwei Arbeiter werden zum Tode verurteilt und hingerichtet.

März 2010 in Moskau: In zwei Metro-Zügen sprengen sich Selbstmordattentäterinnen in die Luft. Sie reißen 40 Menschen mit in den Tod. Der Anführer der Islamisten im Nordkaukasus, Doku Umarow, bekennt sich zu den Anschlägen.

Juli 2005 in London: Beim ersten Selbstmordanschlag in Westeuropa zünden vier Muslime mit britischem Pass in drei U-Bahnen und einem Doppeldeckerbus Sprengsätze. 56 Menschen sterben, etwa 700 werden verletzt. Eine Geheimorganisation Kaida al-Dschihad bekennt sich zu den Anschlägen.

August 2004 in Moskau: Eine mutmaßliche Tschetschenin sprengt sich am Eingang einer belebten U-Bahn-Station in die Luft. Elf Menschen sterben, darunter die Attentäterin und ihr Komplize, ein seit langem gesuchter Terrorist aus der nordkaukasischen Teilrepublik Karatschai-Tscherkessien. Rund 50 Menschen werden verletzt. Die Terrorgruppe Islambuli-Brigaden der El Kaida bekennt sich zu der Tat.

Februar 2004 in Moskau: Bei einem vermutlich tschetschenischen Selbstmordanschlag in einem voll besetzten Waggon der U-Bahn werden mindestens 40 Fahrgäste getötet. Nach unterschiedlichen Angaben werden zwischen 100 und 230 Menschen verletzt.

Juni 1996 in Moskau: Auf einer viel befahrenen Linie explodiert unter einem Sitz eine Bombe. Vier Menschen sterben, zwölf weitere Fahrgäste werden verletzt.

Juli 1995 in Paris: Algerische Islamisten zünden eine Bombe in einer Untergrundbahn. Acht Menschen werden getötet, mehr als 100 verletzt.

März 1995 in Tokio: Mitglieder der japanischen Aum-Sekte setzen in mehreren U-Bahn-Waggons das Nervengas Sarin frei. Zwölf Menschen sterben, mehr als 5300 werden zum Teil schwer verletzt.

Mai 1994 in Baku (Aserbaidschan): Zwischen zwei Stationen explodiert in einem U-Waggon ein Sprengsatz, im Tunnel bricht Feuer aus. Sieben Reisende kommen ums Leben, zehn Menschen werden verletzt.

März 1994 in Baku: 13 Menschen sterben, als in einem voll besetzten Zug eine Zeitbombe explodiert. 50 Menschen werden verletzt. Die Behörden vermuten militante Muslime oder Armenier dahinter.

Januar 1977 in Moskau: Zwischen zwei Stationen explodiert ein unter einer Sitzbank versteckter Sprengsatz. Für den Mord an sieben Fahrgästen werden drei Armenier 1979 hingerichtet.

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Düsseldorf/Bonn (dpa) - Russisches Ballett in Reinform: Seit 30 Jahren tourt das Staatliche Russische Ballett Moskau mit Klassikern wie «Schwanensee» und «Nussknacker» in der Winterzeit durch Deutschland. Am zweiten Weihnachtstag (26. Dezember)
Berlin (dpa) - Die deutsche Wirtschaft erleidet im Westen einer Studie zufolge mit Abstand die größten Exportverluste durch die Sanktionen gegen Russland. Das berichtet die «Rheinische Post» (Donnerstag) unter Berufung auf eine noch
Moskau (dpa) - Ein Ehemann in Russland hat seiner Frau beide Hände abgehackt, weil sie sich von ihm trennen wollte. Notärzten sei es gelungen, der 25-jährigen Mutter von zwei Kindern die Hände wieder anzunähen, berichtete die Boulevardzeitung
Moskau (dpa) - Ein russisches Forschungszentrum will einen Roboter für Außenarbeiten an der Internationalen Raumstation (ISS) entwickeln. Geplant sei ein Gerät, das mit drei Greifarmen, einem Mechanismus zur Orientierung und mehreren Kameras
Moskau (dpa) - Die zentrale russische Wahlkommission hat mit der Vorbereitung auf die Präsidentenwahl im März 2018 begonnen. Während der Wahltermin 18. März offiziell am Freitag vom Föderationsrat in Moskau beschlossen werden soll, gab
Thessaloniki/Athen (dpa) - Ein Russe, der mit digitalen Währungen wie Bitcoin einen Milliardenbetrug begangen haben soll, soll an die USA ausgeliefert werden. Das beschloss der höchste griechische Gerichtshof (Areopaag) am Mittwoch in letzter
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Russland hat 14 Nachbarstaaten – gemeinsam mit China ist das Rekord. Die Länge der Landesgrenzen beträgt über 20.000 Kilometer, hinzukommen über 37.000 Kilometer Küstenlinie. Kein Wunder, dass das Land bei dieser Ausdehung eine äußerst
Russland ist der flächenmäßig größte Staat der Welt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass kaum ein anderes Land so viele Möglichkeiten bietet, auf Abenteuerreise zu gehen. Wie bei einer der typischen Matrjoschka-Puppen gibt es unter der
Sicher, wir sind nicht nach Sankt Petersburg gekommen, um Berlin zu sehen. Dennoch ist folgende groteske Fußnote der Geschichte ein weiterer, wenn auch etwas skurriler Grund an die Newa zu reisen: Ausgerechnet „Der Untergang“, der Film über das
„Es wehte ihn daraus immer eine rätselhafte Kälte an, dieses prächtige Panorama war für ihn mit einem stummen, dumpfen Geist erfüllt“, lässt der vom Zaren verfolgte Fjodor Dostojewski Raskolnikow in „Schuld und Sühne“ über die
Kaufmann Pawel Tretjakow (1832–1898) begann 1856, die Werke zeitgenössischer russischer Maler zu erwerben. 1892 hatte der besessene Sammler an die 2000 Werke, die er der Stadt Moskau vermachte. Die „Tretjakow-Galerie“ (1902) im historischen
Gut 900 Schauspieler, Tänzer, Sänger und Musiker beschäftigt der Dramaturgie-Konzern „Bolschoi-Theater“. Das „Große Theater“ wird aber immer seltener den Moskowitern geboten, da die Stars, wie die Ballerinen des weltberühmten
Wetter

Moskau


(14.12.2017 07:06)

-1 / 2 °C


15.12.2017
-1 / 0 °C
16.12.2017
0 / 1 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

Background - FAQ on ke ...
Agenda - The Week Ahea ...

Facebook Criticized Af ...
Putin Must Nudge Syria ...

...
...

Wer nachahmt, macht si ...
Schweiz des Balkans ...

Goldene Stadt an der M ...
Polyphone Power aus Fr ...

banner

banner

banner

banner

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum