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Typische Produkte Spaniens

Spanien
Von Marimar Herlt   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Wer kennt sie nicht?
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Auf einer halben Million Quadratkilometer erzeugt Spanien eine Fülle an landwirtschaftlichen Erzeugnissen und deren weiterverarbeitete Produkte, die in den Geschäften Europas dem Käufer den Duft und Geschmack Spaniens vermitteln.
Das Klima und die Geographie Spaniens haben zwei der ältesten und bedeutendsten Kulturgüter der Menschheit hervorgebracht: Wein und Olivenöl.
Diese beiden Erzeugnisse aus eigentlich kleinen und unscheinbaren Früchten anspruchsloser Pflanzen waren schon in der Antike wertvolle Handelsgüter und spielen in der historischen und wirtschaftlichen Entwicklung des Mittelmeerraumes eine wichtige Rolle.
Nur zu gerne haben die Römer Wein und Olivenöl in ihren Provinzen produziert und nach Rom verschifft bzw. exportiert. Besonders wenn die Trauben und Weine aus der Gegend um Valencia kamen, denn diese waren jahrhundertelang im ganzen Mittelmeerraum berühmt.
Französische Mönche schätzten besonders das besondere Klima im Gebiet des Rioja und nutzten es für den Anbau verschiedener Traubensorten, und schufen somit die Grundlage ausgezeichneter Weine, die auch heute noch in alle Welt exportiert werden.
Je nach den Bodenarten und Wetterbedingungen in den verschiedenen Anbauregionen hat jeder Wein eine eigene „Persönlichkeit“. Viele unverwechselbare Geschmäcker und Aromen, vom Sherry bis hin zu den Weinen Galiziens, La Mancha, Katalonien, etc. stehen zur Verfügung. Traditionelle als auch moderne Verfahren und Methoden erschaffen charakterstarke, typvolle Qualitätsweine.
Beliebte Rotweine kommen aus den Gebieten La Rioja, Ribera de Duero, La Mancha, Valladolid und Weißweine z. B. aus Valladolid, Galizien. Die Perlweine werden typischerweise in Katalonien produziert.
Heute ist das Olivenöl, das “flüssige Gold”, immer noch eines der wichtigsten Produkte Spaniens. Schon in der Antike ein geschätztes Handelsgut, ist es heute noch ein unerlässlicher Bestandteil der Ernährung und Küche und wichtiger Wirtschaftsfaktor für den gesamten Mittelmeerraum. Es wird üblicherweise aus den Olivensorten der verschiedenen Erzeugerregionen Spaniens herstellt. Andalusien, der größte Produzent in Spanien, erhält die arabischen Traditionen am Leben, indem es die hohe Qualität der Olivenbäume mit den heutigen Verarbeitungsprozessen kombiniert, um Quantität und Charakter ihrer Öle zu erlangen.
Das katalanische Olivenöl erhält seinen typischen, ganz eigenständigen Geschmack durch die Anpflanzung von Olivenbäumen an der Südseite der Pyrenäen, wo ein oft raueres Klima als in milderen Anbaugebieten herrscht.
Fast alle Gemeinden Spaniens und deren Umland betrieben ihre eigene Olivenölproduktion, sei es in kleinen Betrieben oder in großen Genossenschaften. Spanien ist der größte Olivenölproduzent weltweit.
Ein weiteres beliebtes Produkt Spaniens sind die Zitrusfrüchte, die uns in vielen Geschäften den Duft Spaniens vermitteln. Auch sie sind ein Teil des arabischen Erbes, das in Orangen und Zitronenplantagen entlang der Mittelmeerküste und in Andalusien weiterlebt. Schon in früher Zeit waren diese Früchte eine begehrte Handelsware, auch heute noch werden sie zum größten Teil exportiert.
Die Küche Spaniens ist ihrer Geographie entsprechend sehr abwechslungsreich: deftige Eintopfgerichte im Norden oder auch leichte Kaltschalen im Süden, je nach Klima und Region erwartet den Reisenden eine reichhaltige Küche. Freilaufenden Herden und die Fischerei, die eine sehr lange Tradition besitzt, bringen zudem typische Fleischgerichte mit einem besonderen Geschmackerlebnis hervor.
Vor allem die Erzeugnisse aus dem „Iberischen Schwein“, von luftgetrocknetem Schinken bis hin zu den verschiedensten Würsten, aus Salamanca und Andalusien, werden aufgrund ihrer hohen Qualität und reichen Auswahl in aller Welt exportiert.
Lebensart
 

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
hajdivnf (09.05.2012):
das ist guuuuut finde das guuuuut echt guuuuut supper dupper guuuuuut
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