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Trump und Nordkorea verunsichern weiter Anleger

Deutschland
21.08.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Frankfurt/Main (dpa) - Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben angesichts jüngster politischer Entwicklungen am Montag Vorsicht walten lassen. Für Verunsicherung sorgten die Nordkorea-Krise sowie das Polit-Chaos in der US-Regierung mit dem Abgang des rechtsgerichteten Chefstrategen von Präsident Donald Trump, Stephen Bannon. Die USA und Südkorea haben ungeachtet neuer Drohungen aus Nordkorea am Montag ihr gemeinsames Militärmanöver gestartet.

Der Dax konnte die Marke von 12 100 Punkten zwar verteidigen, fiel bis zum Nachmittag aber um 0,35 Prozent auf 12 122,14 Punkte. Für den MDax, der die Aktien mittelgroßer deutscher Unternehmen abdeckt, ging es am Montag um 0,31 Prozent auf 24 749,60 Punkte bergab. Der Technologiewerte-Index TecDax büßte 0,10 Prozent auf 2256,37 Zähler ein. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gab um 0,30 Prozent nach.

Aus Unternehmenssicht steht weiterhin die Zukunft von Air Berlin im Anlegerfokus. Chef Thomas Winkelmann will die Übernahme der insolventen Fluggesellschaft «spätestens im September» abschließen. Zu den aussichtsreichsten Kaufinteressenten gehören Easyjet, Tuifly, Condor und vor allem die Lufthansa. Deren Aktien gewannen an der Dax-Spitze 1,2 Prozent. Aktionäre setzten darauf, dass sich die größte deutsche Fluggesellschaft günstig einige «Filetstücke» von Air Berlin angeln könne, hieß es am Markt.

Thyssenkrupp-Papiere waren mit einem Minus von 2,8 Prozent Schlusslicht im Dax. Laut einem Händler belastete die Bekanntgabe einer Leerverkaufsposition durch den Hedgefonds Capital Fund Management den Kurs. Die Papiere des Industriekonzerns zählen mit einem Plus von rund 13,5 Prozent im bisherigen Jahresverlauf aber weiterhin zu den Top 10 im Dax. Wesentlicher Treiber ist der mögliche Zusammenschluss der europäischen Stahlaktivitäten mit Tata Steel Europe, der seit Monaten in der Schwebe ist.

Am Rentenmarkt verharrte die Umlaufrendite bei 0,17 Prozent. Der Rentenindex Rex sank um 0,02 Prozent auf 141,50 Punkte. Der Bund-Future stieg zuletzt um 0,24 Prozent auf 164,47 Punkte. Für den Euro wurden 1,1764 US-Dollar gezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,1740 Dollar festgesetzt.

 

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