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Vorsicht, die „Bim” kommt

Österreich, Wien
Von Michael Jaugstetter   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Die Ringlinien 1 + 2
Dann heißt’s aufgepasst, Türen auf und rein in die gute Stube. Wenn’s a no an Fensterplatz gibt, die Sonne scheint, dann ist die Welt in Ordnung und Wien zeigt sich von seiner schönsten Seite.
Galerie
Immer der Nase lang.
Der Stadtplan der Wiener Ringlinien

Da freut sich der Mensch und der Geldbeutel auch. Wohl die günstigste, sicher aber die interessanteste Art, Wien zu erfahren. Um den ganzen ersten Bezirk herum bilden die Ringe einen konzentrischen Kreis, gebaut auf den ehemaligen mittelalterlichen Befestigungsanlagen vor der alten Stadt. 1858 bis 1865 entstand dann die Ringstraße mit ihren Prachtbauten und eben der rot-weißen Tram, die seit 1929 die Ringlinie abfährt. So können Sie vom Fenster aus alles Prächtige und Schöne sehen: das Parlament, das Rathaus, die Oper, die mondänen Hotels am Ring, die Ministerien etc. ppp. Und bei der Urania steigen Sie aus und fahren in die andere Richtung wieder zurück. Urschä is* ...
[Urschä is: Ur = ganz besonders, schä = schön]

INFO

Drei Tage U-Bahn, Straßenbahn und Tram fahr’n: nur 12 Euro, echt günstig und übertragbar dazu. Zu kaufen an jeder U-Bahn-Haltestelle oder jeder Trafik (Tabakladen).

http://www.wienerlinien.at

TIPP: Wiener Straßenbahnmuseum

Die weltweit größte Sammlung von alten Trams und Bussen bietet das Wiener Straßenbahnmuseum:
Erdbergstraße 109 • Wien, dritter Bezirk • Fon +43 (0)1 786 03 03

http://www.tram.at
TIPP

„Leut schaun” ist fast noch schöner als draußen sein. Zumindest nach der fünften Runde. Und zum Sehen bekommt man jede Menge für sein Geld, vom Beau über die Operndiva zum Strassenkehrer und Spätheimkehrer. Viel Spass.
Dieser Artikel ist Teil der Tour "Wien - BEWEGEN"
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