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Alter Schwede, junges Sverige

Deutschland
Von Jürgen Herda   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Die Skandinavier sind auch nur Menschen: auf einem guten, dritten Weg
Es gibt viele Gründe, sich der wachsenden touristischen Minderheit der „go north“-Bewegung anzuschließen. Früher waren es vor allem zwei Gruppen von Besuchern, die sich Skandinavien untereinander aufteilten: die ­politischen Nostalgiker, auf der Suche nach dem Kern des schwedischen Modells. Und die Naturromantiker, die sich partout einen Elch auf den alten verrosteten Volvo kleben wollten, um sich als Individualisten von Einfalts-Pauschalisten abzuheben. Heute ist Schweden nicht nur bei Bildungspolitikern chic – und Stockholm gilt selbst schlichten Städtehoppern als hip.
Galerie
Nicht nur die alten Schweden freuen sich am Mittsommer-Feiertag ihres Trachtenlebens.

Was aber ist dran am Image der jungen Schweden? Immerhin waren die alten Schweden nicht gerade zimperlich in der Wahl ihrer Mittel, um die nordischen Nachbarn bis hinunter nach Süddeutschland von ihren schlagenden protestantischen Argumenten zu überzeugen. Tonnenweise Schwedenkugeln aus dem Dreißigjährigen Krieg in den Stadtmauern und Häusern bezeugen die wenig pazifistische Neigung all der Gustavs und Adolfs, noch bevor sie das Dynamit erfunden hatten.
Der sinnierende Alfred Nobel: Machte ihn Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner nachdenklich?

Friedensnobelpreis für Bertha
Apropos: Dass ausgerechnet ein Sprengmeister, dessen Bruder mit samt des Familienbetriebs in die Luft flog, und der Jahrzehnte vor Stalin und Eisenhower verkündete: „Je mehr Staaten unser Dynamit haben, desto schneller ist das Phänomen Krieg verschwunden“, die weltweit begehrteste Pazifistenauszeichnung stiftete, war um die Jahrhundertwende das erste Zeichen eines Paradigmenwechsels. Vielleicht wollte Alfred Nobel auch nur der linken Feministin Bertha von Suttner imponieren. Die mit dem schwedischen Unternehmer befreundete, 1843 in Prag geborene Verfasserin des dynamitunverdächtigen Werkes „Die Waffen nieder“ erhielt 1905 als erste Frau den von ihr selbst angeregten Friedensnobelpreis. Ob mit dem Waffen einer Frau oder gewaltfrei, Hauptsache es nützte.

Die Sozialdemokratisierung Schwedens war nicht mehr aufzuhalten. Auch wenn es der vom rauflustigen Wikinger-Falken zum diplomatischen Wickie-Täubchen gewandelte Arbeiter- und Bauern-Staat während der deutschen Okkupation mit Toleranz gegenüber den Nazis etwas übertrieb, was bleibt ist die rekordverdächtig lange Friedenszeit von knapp 200 Jahren, basierend auf einer Neutralität, die sich die Blaugelben anders als die Schweizer nicht über den Umweg eines verlogenen Bankengeheimnisses teuer bezahlen ließen.
Olof Palme (rechts) im Gespräch bei einer Kundgebung am "Första Maj".

Einbildung ist keine schwedische Bildung
Selbst die konservative Allianz für Schweden hat das Erbe der 1986 unter nie geklärten Umständen ermordeten Gerechtigkeitsikone Olaf Palme bis heute nicht ganz abschütteln können. Seit 2006 führt Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt als hippe Version einer Angela Merkel, die ihrerseits den Nationalkonservativen unter den Christdemokraten einen Mitte-Linkskurs zumutet, den schwedischen Weg des „Jantelagen“ ohne größere Brüche fort. Der Begriff stammt aus dem Roman „Ein Flüchtling kreuzt seine Spur“ (En flyktning krysser sitt spor) aus dem Jahr 1933. des dänisch-norwegischen Begründers moderner skandinavischer Literatur, Aksel Sandemose, der 1933 sein gesellschaftskritisches Sittenporträt in einem fiktiven Ort namens Jante ansiedelte.

Was Sandemose als kleinliche Eifersüchtelei brandmarkte ist im Umkehrschluss die skandinavische Quintessenz der politischen Gleichheitsrechte: „Bild dir nur nichts ein!“ Denn Einbildung gilt in Schweden, anders als im Genie-umwölkten Deutschland oder bei den Starrummel-versessenen Angelsachsen nicht als legitime Ausdrucksweise derjenigen, die’s geschafft haben, sondern schlicht als peinlich. Das hat Auswirkungen nicht nur auf das Verhalten der oberen Zehntausend, die, wie Ingmar Bergman (sprich Bejman), ihre an der Steuer vorbei geschwindelten Millionen im Ausland verprassen mussten.
Schriftsteller Aris Fioretos wurde als Sohn eines griechischen Vaters und einer österreichischen Mutter in Schweden geboren.

Entspannte Arbeitnehmer, unaufgeregte Künstler
Es wirkt bis in die flachen Hierarchien der schwedischen Unternehmen hinein. „Die Schweden legen ihren Arbeitsverhältnissen ein aus heutiger Sicht beinahe archaisches Prinzip zugrunde“, schreibt Antje Rávic Strubel in „Gebrauchsanweisung für Schweden“http://www.antjestrubel.de/schweden.html: „Es gilt gewissermaßen das Wort. Wer sich für einen Job qualifiziert hat, von dem wird selbstverständlich angenommen, dass er in der Lage ist, ihn auch verantwortungsbewusst auszuführen, ohne einerseits überwacht zu werden und ohne sich andererseits ständig lauthals beweisen zu müssen. Diese sogenannte ,Freiheit mit Verantwortung‘ reduziert extrem den inneren Stress, was auch dem äußeren Erscheinungsbild guttut. Niemand muss fürchten, dass sein Kollege ihm den Rang abläuft; Autorität und eine höhere Position können nur durch Fachwissen und Erfahrung gewonnen werden, und ansonsten sitzen ,alle in einem Boot‘, wie Aris Fioretos sagt.“

Diese Unaufgeregtheit ist in Schweden an vielen Orten greifbar: Bei der ersten Begegnung gilt zunächst die Vermutung, dass das Gegenüber eine gute Haut wie du und ich ist – selbst im Schickimicki-Laden gibt das egalitäre, fröhliche „Hej“ den Ton vor – als Reminiszenz an Erik Gustaf Geijers nordische Naturburschenromantik des „Gotischen Bundes“ aus dem 19. Jahrhundert. Bei Vernissagen halten sich Kunstschaffende, die etwas zu sagen haben, angenehm im Hintergrund, anstatt ihre Werke lauthals mit zusammengelesenen Versatzstücken als Zenit der Kunstgeschichte zu verklären. Und dass ein Metzgergeselle ansatzlos im besseren Englisch als der weltläufige Tourist Kundenwünsche zufriedenstellt – „here you go“ – kann auch nur einen von Bildungshierarchien geprägten Ausländer erstaunen.
Schöne schwedische Gemeinschaft: Zwei Damen angeln im Winter.


Schwedisches Erfolgsmodell

Natürlich bestätigt auch hier die Ausnahme die Regel: Schweden ist kein Hort der Gutmenschen, kein nordisches Paradies auf Erden – es gibt Arschlöcher wie überall auf der Welt. Nur schafft es diese Gesellschaft seit Jahrzehnten, die Zahl seiner Vollpfosten auf einem im internationalen Vergleich rekordverdächtig niedrigen Niveau zu halten. Was suggeriert, dass es eben doch die Angst ist, die den Menschen zuallererst zur Bestie degenerieren lässt – die Angst, davor keine Anerkennung zu bekommen, die Angst vor sozialer und wirtschaftlicher Unsicherheit und die Angst mit dem eigenen kleinen Ego nichts zu gelten. Das noch junge schwedische „Gelten und Gelten lassen“ der Vielen in einer durchlässigen, keineswegs aufdringlichen, aber doch fürsorglichen Gemeinschaft, ist in dieser Hinsicht ein Erfolgsmodell.

Hier schließt sich der Kreis. Denn frei nach dem Motto, man sieht nur, was man weiß, darf angenommen werden, dass Schweden-Besucher diese entspannte gesellschaftliche Realität mitempfinden, wenn sie sich bei der Beschreibung der maritimen Weltstadt Stockholm zu Superlativen hinreißen lassen, oder in diesem einzigartigen Zusammenspiel von Sonnen- und Mondlicht zur mittsommerlichen Geisterstunde selbst als Rationalisten dem feeesken Zauber der rotgelb schimmernden Mose auf dem steinigen schwedischen Boden hingeben.
Yvonnes Kräutergarten in Vike auf Gotland: Stolz auf das landwirtschaftliche Erbe.

Eigensinnige schwedische Bauern
Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein hätte Karl Marx wenig Freude an diesem eigensinnigen bäuerlichen Volk gehabt. Sah er doch die proletarische Verelendung als Voraussetzung für die kommunistische Revolution an. Dass es gerade die natur- und landverliebten Nordlichter waren, die den sozialdemokratischen Musterstaat schufen, widerlegt und bestätigt den englischen Exilanten gleichermaßen. Denn während der angeblich so fortschrittliche, weil frühindustrialisierte angelsächsisch geprägte Kulturraum bis heute von der binären Logik der protestantischen Arbeitsmoral und des staatsfeindlichen Marktliberalismus geprägt ist – beides zusammen oft in einer sozialdarwinistischen Ausprägung – gelang in Skandinavien ein gesellschaftlicher Ausgleich, der möglichst viele Menschen in die staatliche Wohlfahrtsprozesse integrierte. Marx hätte dieser Kompromiss natürlich missfallen, raubte er den Massen doch jeglichen revolutionären Elan.

Der dritte Weg wurde 1938 im Stockholmer Nobelvorort Saltsjöbaden eingeschlagen, wo die tonangebenden Sozialdemokraten, Gewerkschafter und Arbeitgeber ein Tarifmodell ausklügelten, das für Jahrzehnte den sozialen Frieden garantieren sollte. Die Folgen waren unter vielen anderen Nebenaspekten eine Bildungspolitik, die den Nachweis erbrachte, dass nahezu alle Kinder bis zur Hochschulreife entwicklungsfähig sind, ohne die besonders Talentierten zu langweilen; ein Parlament mit dem weltweit höchsten Frauenanteil (47 Prozent) und dank einer Grundversorgung mit Kindertagesstätten hoher Kinderfreundlichkeit; Väter, die völlig selbstverständlich Kinderwägen schieben und ihre Schratzen am Wickeltisch im Männerklo säubern; Studenten, die nicht vom Geldbeutel des begüterten Vaters und in Würde alternde Rentner, die nicht von der Gnade ihrer Kinder abhängig sind – weil der Staat sowohl Bildung als auch Pflege als Grundversorgung gewährleistet.
John Fredrik Reinfeldt, Vorsitzender der liberal-konservativen Moderaten Sammlungspartei und seit Oktober 2006 Ministerpräsident von Schweden, erklärt seine Reformen.

Krise und Bewältigung
Da das Leben kein Wunschkonzert ist, und Schweden denselben weltwirtschaftlichen Einflüssen ausgesetzt ist wie der Rest Europas, kann es nicht erstaunen, dass auch das flächenmäßig fünftgrößte Land des Kontinents keine Insel der Seligen ist. Die Globalisierung hat den üppig ausgestatten Sozialstaat schon früh an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit manövriert. Und es waren wie in Deutschland sozialdemokratische Regierungen, die die schmerzhaftesten Einschnitte zu verantworten haben – ein Grund dafür, warum sie im neuen Jahrtausend erstmals nicht mehr an der Regierung beteiligt sind.

Die Flaggschiffe skandinavischer Ingenieurskunst, Volvo und Saab, befinden sich in französischer Konzernhand bzw. kämpfen ums Überleben. Und nur das rücksichtslos billige IKEA-Imperium setzt seinen globalen Expansionskurs ungerührt fort. Gleichzeitig steht der bestausgebildeten Generation an jungen schwedischen IT-Experten, Technikern und Umweltspezialisten die Welt offen. Englisch geht den jungen Wikingern so leicht von der Zunge wie Deutsch – liest sich eine schwedische Zeitung doch ohnehin wie ein Kompromiss aus beiden Sprachen mit den gleichen Wurzeln. Da anders als vor dem Ersten Weltkrieg, als breite Schichten der Bevölkerung verarmten und gut eineinhalb Millionen Schweden ihr Heil meist in den USA suchten, Schweden heute noch immer ein sicherer Hafen ist und ein schicker dazu, spricht viel dafür, dass die jungen Klugen ein neues Wirtschaftswunder lostreten.
So stellt sich der Schwede Urlaub vor: Brotbacken im Wikinger-Dorf von Tofta auf Gotland.

Immer wieder zurück zur Natur
Was den Russen ihre Datscha, den Tschechen ihre Chata, den Deutschen ihr Schrebergarten, das ist den Schweden ihr ochsenblutrotes Ferienhaus. Auch wir wohnen in einem solchen auf Gotland. Es darf auf keinen Fall zu viel Komfort bieten, denn der Schwede möchte sich im Urlaub reinigen von den schädlichen Einflüssen der Zivilisation. Nur ein asketisches Ferienhaus ist ein gutes Ferienhaus, sonst hätte man ja auch im schicken Designerloft am Stockholmer Hafen bleiben können. Wer, außer norwegische Weicheier – die Österreicher Schwedens und umgekehrt – braucht schon fließend Wasser und Toilette mit Spülung, eine Heizung oder 24-Zonen-Matratzen? Natur muss weh tun, stechen, heiß oder kalt sein, Spuren hinterlassen für die glorreiche Rückkehr als Held der Natur.

Ob an einem der 96.000 Seen, auf einer der unzählbaren Inseln – allein die Region Stockholm zählt 25.000 solcher Holmen -, ob auf der herbstlichen Elchjagd oder beim Segeln, ob beim Vasalopp, einem 90-Kilometer-Massenlanglauf oder bei der Tiomila, einem 100-Kilometer-Orientierungslauf – die Chancen stehen gut, sich schmückende Schmisse einzufangen. Dünn wird die Luft und eisig selbst für den Schweden im ungeliebten Norden. Nur noch die Harten zieht es in den Garten der Samen jenseits des Polarkreises, der noch dazu unbeständig wandert. Etwa ins schaurige Kiruna, einer unterirdischen Bergbaustadt mitten in Lappland, oder in das gigantische Sarek-Hochgebirge mit seinen tief eingeschnittenen Tälern und reißenden Wasserläufen. Oder ins UNESCO-Weltkulturerbe-Städtchen Gammelstaden. Warum nicht gleich ins jeden Winter aufs Neue von Künstlerhand neu geschaffene Jugendstil-Eishotel in Jukkasjärvi oder zum Raumschiffhafen in der Nähe von Kiruna, wo man für schlappe 155.000 Euro Weltraumtourist werden kann – viel kälter ist’s da draußen auch nicht.
Nordschwedisches UNESCO-Welterbe-Kirchendorf Gamelstad.

Ewige Gegensätze
Solche Landschaften prägen die Bewohner. Umso mehr die Samen, die noch immer vergeblich ihren Besitzanspruch auf das Land ihrer Urväter formulieren und doch nur als Gäste behandelt werden. Und auch die alten Schweden haben sich abgearbeitet an ihren schroffen Naturgewalten. Klar, dass in der vorindustriellen Zeit die tiefen, unzugänglichen Wälder, die Bären und Wölfe, und vor allem die Kälte nicht als romantische Kulisse sondern als bedrohliche Bestie wahrgenommen wurde. Die Postmoderne hat diese Sicht verändert. Die Schweden haben sich an die Spitze der ökologischen Bewegung gesetzt. Mit einer Konsequenz, dass selbst die Besucher eines Rockkonzertes kaum einen Pappbecher auf den heiligen Wiesen zurücklassen. Wenn da nur nicht die vielen Atomkraftwerke als Erbe der technokratischen Ära die heile schwedische Umwelt konterkarieren würden.

Sie bleiben ein Widerspruch wie die Antagonie der zwei in Hassliebe verbundenen Großstädte Stockholm und Göteburg: eine alte mittelalterliche Königsstadt die eine, aufstrebender Emporkömmling die andere. Oder der Gegensatz zwischen Stockholmern, ein fürchterlicheres Schimpfwort noch als „Pariser“ in Südfrankreich, und dem Rest Schwedens. Oder eben dem Widerspruch zwischen Zivilisation und Wildnis, zwischen Stadt und Land in der Brust jedes Schweden, in dem diese zwei widerstreitenden Seelen wohnen.
Armut als Phänomen des 19. Jahrhunderts: Auswanderer am Hafen von Göteborg 1905.

Vom Armenhaus zum Einwanderungsland
Das große Land im Norden Europas war bis ins 20. Jahrhundert hauptsächlich ein Agrarstaat und darüber hinaus lange Zeit ein Armenhaus. Die verelendete Landbevölkerung suchte ihr Heil nicht nur in den Städten und den spät entstandenen Industriezentren des Landes. 1,3 Millionen Auswanderer fassten Ende des 19. Jahrhunderts vor allem im nördlichen Amerika Fuß. Heute ist Schweden als einer der reichsten und tolerantesten Staaten der Europäischen Union ein beliebtes Einwanderungsland. Ein Drittel der Bevölkerung sind Immigranten.

Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt in Südschweden, gut zwei Millionen allein in der Region Stockholm. Trotz oder wegen des inzwischen legendären schwedischen Umweltbewusstseins – das ist eine Glaubensfrage – wird die Hälfte des Energiebedarfs aus Atomkraft gedeckt. 2007 führte die Stadt Stockholm eine City-Maut ein, um den Verkehr in der Innenstadt zu verringern.
Dieser Artikel ist Teil der Tour "Tour de Elch"
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