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Tod westlicher Reporter: Paris will Antworten von Syrien
Frankreich
22.02.2012
Paris (dpa) - Syriens Behörden sind nach Ansicht der französischen
Regierung verantwortlich für den Tod zweier westlicher Reporter bei
einem Granatenangriff in der umkämpften Oppositionshochburg Homs.
«Damaskus schuldet uns eine Antwort», betonte der französische
Außenminister Alain Juppé am Mittwochabend.
Er forderte nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP erneut einen Sicherheitskorridor, um den Verletzten mit Unterstützung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) medizinische Hilfe leisten zu können. Ihr Zustand sei besorgniserregend, betonte er. Die Reaktion der syrischen Regierung auf diesen Appell sei bisher nicht zufriedenstellend gewesen.
Bei dem Angriff waren die US-amerikanische Kriegsreporterin Mary Colvin und der französische Fotograf Rémi Ochlink ums Leben gekommen. Zwei weitere Journalisten, ein Brite und eine Französin, waren bei dem Dauerbeschuss verletzt worden.
Er forderte nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP erneut einen Sicherheitskorridor, um den Verletzten mit Unterstützung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) medizinische Hilfe leisten zu können. Ihr Zustand sei besorgniserregend, betonte er. Die Reaktion der syrischen Regierung auf diesen Appell sei bisher nicht zufriedenstellend gewesen.
Bei dem Angriff waren die US-amerikanische Kriegsreporterin Mary Colvin und der französische Fotograf Rémi Ochlink ums Leben gekommen. Zwei weitere Journalisten, ein Brite und eine Französin, waren bei dem Dauerbeschuss verletzt worden.
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