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Skandal-Funktionär geht nach Prügel-Attacke gegen Sperre vor

Schweiz
15.10.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Zürich (dpa) - Im Skandal um einen tätlichen Angriff will Clubchef Christian Constantin vom Schweizer Erstligisten FC Sion die Sperre von 14 Monaten nicht hinnehmen. Er werde in Berufung gegen die Sanktionen der Schweizer Fußball-Liga (SFL) gehen, sagte der umstrittene Funktionär dem Schweizer TV-Sender RTS am Sonntag. Constantin hatte Ex-Nationaltrainer Rolf Fringer nach einem Spiel mit Tritten und Ohrfeigen attackiert. Grund war offenbar die wiederholte Kritik des früheren Trainers des VfB Stuttgart, der nun TV-Experte ist, an Constantins Mannschaft.

Constantin sagte nun: «Ich habe ihn geohrfeigt. Ich bereue es nicht, aber es war nicht richtig.» Er hätte nicht zur Selbstjustiz greifen sollen, sagte der Sion-Chef. Der impulsive Club-Boss soll zudem eine Strafe in Höhe von 100 000 Franken zahlen. Das hatte die SFL-Disziplinarkommission entschieden. Gemäß dem Urteil ist dem Walliser ab sofort der Zutritt zu den Stadien, zum Spielfeld, zur technischen Zone, zur Mannschaftskabine sowie zur Mixed-Zone verwehrt. Die Sperre gilt für alle Spiele der 1. und 2. Liga sowie des Pokals und der Nationalmannschaft.

 

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