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Sieger sollte mehr partizipieren

Österreich
02.01.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Schmitt und Hannawald fordern höhere Preisgelder bei der Tournee
Die ehemaligen Weltklasse-Skispringer Martin Schmitt und Sven Hannawald haben höhere Preisgelder bei der Vierschanzentournee gefordert. «Die Prämie von 20 000 Schweizer Franken für den Gesamtsieg bei der Tournee finde ich absolut unangemessen. Der Stellenwert ist so groß, es wird so viel Geld umgesetzt, da ist es äußerst dürftig, was am Ende beim Sieger übrig bleibt», sagte Schmitt, der selbst nie die Tournee gewann und inzwischen als Experte für den TV-Sender Eurosport arbeitet, der «Sport Bild» (Mittwoch). «Der Tourneesieger sollte deutlich mehr partizipieren», fügte der 39-Jährige an.
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Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Auch Hannawald als einziger Vierfachsieger der Tournee-Geschichte kritisierte die bestehende Verteilung. «Das Preisgeld sollte höher sein. Die Tournee ist das Größte, was es gibt im Wintersport. Das sollte sich auch im Preisgeld widerspiegeln», sagte der Gewinner der Ausgabe im Winter 2001/2002. 
Der Hockeyspieler Moritz Fürste (l-r), der Skispringer Sven Hannawald, der Schwimmer Michael Gross,Der Skirennläufer Christian Neureuther, die Skiläuferin Rosi Mittermaier, die Leichtathletin Heide Rosendahl, die Hochspringerin Heikel Henkel und die Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch stehen am 21.08.2017 in Hamburg bei den «Sport Bild»-Awards 2017 auf der Bühne. Den Sonderpreis der Chefredaktion erhält die Stiftung Deutsche Sporthilfe.Der Hockeyspieler Moritz Fürste (l-r), der Skispringer Sven Hannawald, der Schwimmer Michael Gross,Der Skirennläufer Christian Neureuther, die Skiläuferin Rosi Mittermaier, die Leichtathletin Heide Rosendahl, die Hochspringerin Heikel Henkel und die Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch stehen am 21.08.2017 in Hamburg bei den «Sport Bild»-Awards 2017 auf der Bühne. Den Sonderpreis der Chefredaktion erhält die Stiftung Deutsche Sporthilfe.

Tournee-Präsident Michael Maurer entgegnete: «Die Einnahmen, die wir vom Vermarkter Infront bekommen, fließen komplett in die laufenden Kosten. Und der Gewinn, der durch den Ticketverkauf erzielt wird, kommt der Sportförderung zugute. Top-Athleten wie Magdalena Neuner, Felix Neureuther oder Laura Dahlmeier kommen ja nicht aus dem Nichts.»

 

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