Skiurlaub- günstig mit FeWo-direkt
     
Hotelsuche in 
 

Sevilla

Spanien, Sevilla
Von Wikipedia - die freie Nachrichtenenzyklopädie   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  



Luftaufnahme, Blick Richtung Norden, März 2008
"Sevilla" ist die Hauptstadt der Autonomen Region Andalusien und der Provinz Sevilla von Spanien. Mit über 700.000 Einwohnern ist Sevilla viertgrößte Stadt Spaniens. Nach einer späten Legende wurde die Stadt von dem griechischen Helden Herakles gegründet. Die Einwohner werden als "Sevillanos" bezeichnet.

Die Stadt ist ein Industrie- und Handelsplatz ersten Ranges und wichtiges Touristenzentrum. Sevilla liegt zu beiden Seiten des bis hierhin schiffbaren Guadalquivir, in einer weiten, fruchtbaren und wohlangebauten Ebene. Mit ihren zahlreichen Türmen bietet Sevilla von allen Seiten einen imposanten Anblick. Die eigentliche Stadt nimmt das östliche Ufer des Guadalquivir ein und ist von den Vorstädten Los Humeros, Cesteria, Baratillo, Carreteria, Resolana mit dem großen Hospital La Caridad, San Bernardo, San Roque y la Calzada und Macarena mit dem Hospital de la Sangre umgeben. Von der alten, mit 66 Türmen versehenen Ringmauer, die die innere Stadt umgab, sind nur noch Reste vorhanden. Am rechten Ufer des Flusses breitet sich noch die große Vorstadt Triana aus.


Geographie
Klima
Das Klima in Sevilla ist mediterran mit ozeanischen Einflüssen. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 18,6 °C. Damit ist die Stadt eine der heißesten in ganz Europa. Die Winter sind mild. Der Januar ist mit einer mittleren Temperatur von 15,9 °C am Tag und 5,2 °C in der Nacht der kälteste Monat des Jahres. Die Sommer dagegen sind sehr heiß mit Temperaturen 35,3 °C/19,4 °C. Die Schwelle von 40 °C wird jährlich an verschiedenen Orten überschritten. Die bisherigen Extremtemperaturen, welche an der meteorologischen Station am Flughafen Sevilla gemessen wurden, sind -5,5 °C am 12. Februar 1956 sowie 46,6 °C am 23. Juli 1995. Es gibt noch eine unbestätigte Rekordmessung vom 1. August 2003 von 47,2 °C. Dies wäre die höchste jemals gemessene Temperatur in ganz Europa.

Die Niederschlagsmenge schwankt zwischen 600 und 800 mm im Jahr, konzentriert auf die Monate von Oktober bis April. Der Dezember ist mit 95 mm der niederschlagsreichste Monat.

Es gibt im Jahresmittel 52 Regentage sowie 2898 Sonnenstunden. An einigen Tagen kann die Temperatur in der Nacht sogar unter den Gefrierpunkt sinken.
Klimadiagramm von SevillaGeoklima 2.1



Flor
Die Temperaturen sind das ganze Jahr über genügend hoch und durch den Guadalquivir ist genügend Wasser vorhanden, dass einerseits das Straßenbild durch Dattelpalmen dominiert wird, während andererseits in den zahlreichen Parks subtropische und tropische Laubbäume aller Art - z. B. Gummibäume, Magnolienbäume, Oliven- und Bitterorangenbäume dominieren. Daneben geben zahlreiche subtropische und tropische Blumen dem Straßenbild Farbe (vorwiegend Rot und Blau), z. B. Oleander, Bougainvilleen und Glycinen.

Geschichte
Antike

Sevilla - vielleicht eine Gründung der Phöniker - war bereits vor der Ankunft der Römer ein wichtiges Handelszentrum und hieß im Altertum "Hispalis"; Gaius Iulius Caesar erhob die Stadt 45 v. Chr. zur "colonia" (als "Colonia Romulensis" oder "Colonia Iulia Romula"). Hispalis war eine der bedeutendsten Siedlungen in der Provinz "Baetica" und wurde mehrfach von Kaisern besucht; doch 428 wurde die Stadt von den durchziehenden Vandalen geplündert. Als während der Spätantike die Westgoten den größten Teil von Spanien beherrschten, spielte Hispalis/Sevilla eine wichtige Rolle als Bischofssitz; 553 wurde die Stadt offenbar zeitweilig von den oströmischen Truppen des Kaisers Justinian I. erobert, war aber spätestens um 580 wieder unter Kontrolle der Westgoten. In dieser Zeit wirkte auch Isidor von Sevilla, der vielfach als der letzte große Gelehrte der Antike und zugleich der erste des Mittelalters gilt. In Sevilla wurden 590 und 619 zwei Konzile ("concilia Hispalensia") gehalten.

Islamische Zeit

Die islamischen Mauren eroberten die Stadt 712, ein Jahr nach der entscheidenden Niederlage der Westgoten, und machten sie zur Hauptstadt einer Provinz "Išbīliya" (إشبيلية), woraus sich der Name Sevilla ableitet. Im Jahr 844 wurde die Stadt von den Normannen zerstört. Nach dem Sturz des Kalifats von Córdoba etablierte sich in Sevilla mit Abbad I. die Taifendynastie der Abbadiden, die die Stadt in ihre erste Glanzperiode führten. 1091 kam sie in den Besitz der berberischen Almoraviden, die 1147 von den Almohaden abgelöst wurden.

Reconquista und Spätmittelalter

Am 23. November 1248 wurde Sevilla nach mehrmonatiger Belagerung von Ferdinand III. von Kastilien erobert und blieb seitdem im Besitz der christlichen Spanier. Doch sank die Wirtschaftskraft, als mit der Zeit ca. 300.000 Mauren in die muslimischen Gebiete nach Granada und Nordafrika auswanderten. Peter I. ließ 1363 maurische Handwerker aus Granada kommen, die den Alcázar-Palast erbauten. 1391 wütete ein Pogrom gegen die jüdischen Stadtbewohner, die bis dahin unter königlichem Schutz stehend im Viertel Barrio de Santa Cruz in Nachbarschaft zum Alcázar-Palast lebten.

Handel mit der neuen Welt

Internationale wirtschaftliche Bedeutung erhielt die Stadt im 16. und 17. Jahrhundert, als sie Hauptumschlagplatz des spanischen Seehandels und Zentrum der spanischen Kunst, namentlich der Malerei, war. Amerigo Vespucci und Ferdinand Magellan planten und starteten hier ihre Entdeckungsreisen.

Das transatlantische Handelsmonopol verlor Sevilla 1717 durch das Emporkommen des von den Bourbonen begünstigten Cádiz. Dazu trug maßgeblich auch die zunehmende Versandung des Guadalquivir bei.

19. Jahrhundert

In Sevilla bildete sich am 27. Mai 1808 die spanische Zentraljunta, die sich am 1. Februar 1810 nach Cádiz zurückzog. Auch die Cortes flüchteten in der Spanischen Revolution, als sie 1823 Madrid verließen, hierher und entführten den König von hier nach Cádiz.

Expo´92

Expo-Gelände 2008
Sevilla war Gastgeber der Weltausstellung (Expo) 1992. Diese hinterließ eine hohe Verschuldung, und viele Bauten wurden hinterher wieder abgerissen oder stehen leer. Die Infrastruktur wurde aber wesentlich verbessert. So erhielt die Stadt eine Bahntrasse für Hochgeschwindigkeitszüge und einen internationalen Flughafen. Ebenso wurden in der Region Autobahnen gebaut, unter anderem nach Huelva und Cadiz.

Stadtemblem

NO 8 DO
Die Stadtflagge von Sevilla trägt wie auch das Wappen den Text "NO 8 DO", wobei die Ziffer 8 ein (Woll-)Knäuel (span. madeja) symbolisieren soll. Der Text findet sich überall in Sevilla an Gebäuden, Laternen und Polizeifahrzeugen, und ersetzt damit praktisch das Stadtwappen oder den Schriftzug Sevilla vollständig.

Zu lesen ist er als "NO-MADEJA-DO" (No me ha dejado), in etwa zu übersetzen mit "Sie hat mich nicht verlassen". Dieses Wortspiel geht auf Alfons X. zurück, welcher sich damit für die Treue der Stadt Sevilla bedankte, in der er nach seiner Entthronung bis zu seinem Tod im Exil lebte.

"siehe auch: :es:NO8DO"


Kultur und Sehenswürdigkeiten

Altstadt
Die Altstadt wird von einem Labyrinth enger Gassen dominiert. Besonders malerisch ist das Stadtviertel ("barrio") Santa Cruz. Als größere, regelmäßige Plätze sind erwähnenswert: die Plaza de San Francisco oder der Konstitutionsplatz, der hinter demselben angelegte Platz mit Prachtbauten, die Plaza del Duque mit schöner Promenade, die Plaza de la Encarnación, der Museumsplatz mit Bronzestatue Murillos und der Quemadero, wo die Autodafés stattfanden. Die belebteste Straße ist die schlangenartig gewundene Calle de Sierpes. Unter den Häusern sind zahlreiche palastartige, meist im altrömischen Stil erbaute, mit schönen marmorgetäfelten Höfen; im übrigen herrscht in der Altstadt die orientalische Bauart vor. Insofern weisen die Gebäude fast durchgängig Flachdächer auf und sind dabei selten höher als zwei Stockwerke. Die Vorstadt Triana ist seit 1852 durch eine eiserne Brücke mit der eigentlichen Stadt verbunden. Sevilla hat zahlreiche öffentliche Brunnen, die vorwiegend durch den unter dem Namen Canos de Carmona bekannten, aus 410 Bogen bestehenden antiken Aquädukt (von Julius Caesar erbaut) mit Wasser versorgt werden, und mehr als 130 Kirchen. Unweit der Kathedrale befindet sich das Museo del Baile Flamenco, das erste und einzige Flamencomuseum der Welt, initiiert von Cristina Hoyos Panadero. Es zählt zu den sehenswertesten Museen in Sevilla.

Bauwerke

Die Maestranza Stierkampfarena in Sevilla
Plaza de España
Tauben, Plaza de América
Unter den Gebäuden ist zunächst die Kathedrale Maria de la Sede hervorzuheben. Sie ist die größte gotische Kathedrale der Welt und eine der schönsten gotischen Kirchen. 1401–1519 wurde sie an der Stelle einer ehemaligen Moschee erbaut. Sie hat fünf Schiffe, zahlreiche mit Kunstschätzen (Gemälde von Murillo, Velázquez, Zurbarán etc.) geschmückte Seitenkapellen, bedeutende Glasmalereien, eine ungewöhnlich große Orgel und viele Grabmäler gekrönter und historischer Persönlichkeiten vorzuweisen. Seit 1987 gehört das Bauwerk zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Daneben steht die Giralda, ein weithin sichtbarer, 97 m hoher viereckiger Glockenturm mit reichen, in gebrannten Steinen ausgeführten Ornamentmustern und 22 harmonisch gestimmten Glocken sowie einer Marienfigur mit großer Wetterfahne auf der Turmspitze. Der Name "Giralda" kommt von der Drehbarkeit der Figur auf der Spitze (aus dem Altgriechischen γyρεiν= drehen.). . Nebst dem so genannten Orangenhof sind das die einzigen Überbleibsel der ehemaligen Moschee, deren beachtliche Größe aber noch heute am Gesamtkomplex der Kathedrale erkennbar ist. Die Giralda wurde 1196 von Abu Iussuf Iakub als Minarett der Moschee erbaut, mit einer Höhe von 82 m; der 32 m hohe Aufsatz in durchbrochener Arbeit kam 1568 hinzu.

Ferner verdienen folgende Bauten Erwähnung: Der ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Alcázar oder maurische Palast mit prächtigen Sälen und Hallen sowie großen Gärten, die von Herrera erbaute Börse mit dem berühmten Archivo General de Indias (drittes UNESCO-Welterbe in Sevilla), das von Christoph Kolumbus" Sohn gegründete Colegio de San Telmo (ehemals Marineschule, jetzt Wohnung des Herzogs von Montpensier, mit vielen Kunstschätzen), die Casa de Pilatos, der Torre del Oro („Goldturm“), ein zwölfeckiger Turm am Guadalquivir (Sitz der Hafenkapitänschaft), das oben erwähnte Hospital de la Sangre mit schöner Front, das von Murillo gestiftete und mit seinen Meisterwerken geschmückte Hospital de Caridad, das Teatro de San Francisco und der erzbischöfliche Palast. Der Stierkampfplatz ist ein ovales Amphitheater, welches 18.000 Menschen fasst und nach der Madrider Stierkampfarena in "Las Ventas" die größte Arena in Spanien ist.

Die Ibero-Amerikanische Ausstellung von 1929 hinterließ der Stadt vor allem den neu gestalteten Parque María Luisa mit der vom Architekten Aníbal González Osorio entworfenen Plaza de España und der Plaza de América.

Anlässlich der Expo`92 wurden neue Brücken über den Guadalquivir errichtet. Dies waren unter anderem die Alamillo-Brücke des spanischen Architekten Santiago Calatrava sowie die Barqueta-Brücke der spanischen Bauingenieure Juan J. Arenas de Pablo und Marcos J. Pantaleón Prieto.

Musik und Feste

Sevilla wird allgemein als Wiege des Flamenco bezeichnet.

Die wichtigsten Feste, die jeweils für eine Woche das Leben der Stadt bestimmen, sind die Semana Santa (Karwoche) und die Feria de Sevilla.

Sevilla kulinarisch

Sevilla ist Ursprungsort der Tapas, kleiner Spezialitäten, die meistens zu einem Drink genommen werden und für die es keine bestimmte Tageszeit gibt. Sie bestehen hauptsächlich aus Fisch- und Fleischspezialitäten, beinhalten aber auch Salate und Hülsenfrüchte. Jede Bar hat ihre eigene Liste mit Tapas, so dass jeder Geschmack sicher irgendwo bedient wird.

Süße Spezialitäten aus Sevilla sind z.B. Pestiños, Cortadillos, Tortas de Aceite, Torrijas. Fast alle diese Spezialitäten finden ihren Ursprung in maurischen Rezepturen.

Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Estación de Santa Justa
* Eisenbahn: Der Bahnhof Santa Justa ist Endpunkt der Schnellfahrstrecke Madrid–Sevilla des Alta Velocidad Española (AVE). Eine Verlängerung dieser Linie bis nach Huelva ist geplant, scheitert aber daran, dass man durch den Nationalpark Coto de Doñana bauen müsste.

* Öffentlicher Verkehr: Am 28. Oktober 2007 wurde Sevillas erste neue Straßenbahn-Linie (Metro-Centro) (Länge 1.300 Meter) in Betrieb genommen. Sie verbindet eine Innenstadtnahe Bus- und U-Bahn-Station mit dem Zentrum (Plaza Nueva). Seit den späten 70er Jahren ist ein U-Bahn-System im Bau, dessen erste Linie (Línea 1) nach mehreren Baustopps voraussichtlich Anfang 2009 den Betrieb aufnehmen wird. Der letzte offizielle Einweihungstermin am 20. Dezember 2008 musste im November verschoben werden, nachdem unter der Puerta de Jerez, einem der zukünftigen Knotenpunkte des U-Bahn-Netzes, ein Hohlraum in Erdreich einstürzte. Zudem wurden die Verantwortlichen der Feuerwehr zu spät über benötigtes Rettungsmaterial - für den Ernstfall - informiert, so dass eine rechtzeitige Bestellung nicht mehr durchgeführt werden konnte. Stadtbusse ergänzen das Straßenbahn- und U-Bahn-System.

* Straße: Die Stadt wird von einem Autobahnring umgeben, dessen wichtigste Autobahnen die A 49 nach Huelva–Portugal und die A 4 in Richtung Cádiz und Madrid sind.

* Luftverkehr: Sevilla besitzt den internationalen Flughafen San Pablo am nördlichen Stadtrand.
Das 11MW-Sonnenwärmekraftwerk "PS10" 
bei Sevilla
Industrie
In Sevilla befindet sich ein Getriebewerk von Renault, vormals FASA-Renault. Weiterhin unterhält EADS (ehemals EADS-C.A.S.A) einen wichtigen Produktionsstandort in Sevilla und es gibt dort eine Werft.

Solarkraftwerk

Nahe der Stadt liegt das Sonnenwärmekraftwerk PS-10 mit 11 MW Leistung.

Bildung

Sevilla besitzt zwei öffentliche Universitäten: Die Universität Sevilla "(Universidad de Sevilla)", die zweitgrößte Universität Spaniens, und die Universität Pablo de Olavide.

Der Renaissancebau des „Archivo General de Indias“ gegenüber der Kathedrale beherbergt seit 1784 sämtliche Dokumente der spanischen Kolonien, darunter die Nachlässe der Entdecker und Eroberer wie Christopher Kolumbus und Hernán Cortés.

Persönlichkeiten


"Söhne und Töchter"

* Heinrich II. (1334–1379), illegitimer Sohn von Alfons XI.
* Bartolomé de Las Casas (1484–1566), Dominikaner und Jurist in den spanischen Kolonien in Amerika
* Nicolás Monardes (1493–1588), Arzt und Botaniker
* Lope de Rueda (um 1510–1565), Dichter
* Francisco de Herrera der Ältere (1576–1656), Maler
* Francisco Correa de Arauxo (1584–1654), Organist und Komponist
* Agustín del Castillo (1565–1626), Maler
* Juan del Castillo(1584–1640), Maler
* Diego Rodríguez de Silva y Velázquez (* 6. Juni 1599 in Sevilla; † 6. August 1660 in Madrid)
* Bartolomé Esteban Murillo (1618–1682), Barock-Maler
* Juan de Valdés Leal (1622–1690), Barock-Maler und -Bildhauer
* Antonio de Ulloa (1716–1795), Gelehrter und Admiral
* José Maria Blanco White (1775-1841), spanisch-irischer Schriftsteller, Dichter, Denker, Journalist und Theologe
* Gustavo Adolfo Bécquer (1836–1870), Lyriker
* Antonio Machado (1875–1939), Lyriker
* Vicente Aleixandre (1898–1984), Lyriker und Nobelpreisträger
* Felipe González (* 1942), spanischer Ministerpräsident
* Esther Morales-Cañadas, (* 1951) spanische Cembalistin und Musikwissenschaftlerin
* Vicente Amigo (* 1967), Flamenco-Gitarrist
* José Luis Cardoso (* 1972), Motorradrennfahrer
* Fernando Molina (*1975), Flamenco Tänzer
* Paz Vega (* 1976), Filmschauspielerin
* Antonio Puerta (1984-2007), Fußballprofi
* Enrique Corrales Martín (* 1982), Fußballprofi
* Soledad Miranda (1943-1970), Flamenco Tänzerin und Schauspielerin

Städtepartnerschaften

* 20px Angers, Frankreich
* 20px Cartagena, Kolumbien
* 20px Columbus, USA
* 20px Düsseldorf, Deutschland
* 20px Guadalajara, Mexiko
* 20px Kansas City, USA
* 20px Krakau, Polen

Trivia

Außerdem ist Sevilla der Schauplatz von zahlreichen berühmten Opern. Georges Bizets „Carmen“, Gioacchino Rossinis „Barbier von Sevilla“, Wolfgang Amadeus Mozarts „Don Giovanni“ und „Die Hochzeit des Figaro“ spielen in der Stadt, um nur eine Auswahl zu nennen.

Bekannte Fußballmannschaften sind die in der Primera División spielenden FC Sevilla und Betis Sevilla.

Die Handlung des Films Mission Impossible II beginnt in Sevilla.

Im Film Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger dient die (computergenerierte) Plaza de España in einer Szene mit Anakin (Hayden Christensen) und Padme (Natalie Portman) als Kulisse eines Ortes auf Naboo.
anoramafot



Dieser Artikel stammt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und kann dort bearbeitet werden. Der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike verfügbar. Fassung vom 15.10.2019 18:46 von den Wikipedia-Autoren.
Überblick
 

 

Kommentare zu diesem Artikel
 
Neuer Kommentar
Name *
Email * (wird nicht öffentlich angezeigt)
Kommentar
* Pflichtangaben
 
Diesen Artikel empfehlen

Absender Empfänger Nachricht (optional)
Name
E-Mail

Name
E-Mail
   
 
 
Tipps der Redaktion aus dem Reiseportal
 
REISEPORTAL
Für viele Singles und Alleinreisende zählt Mallorca zum Reiseziel Nummer eins und ist für einen Urlaubsflirt äußerst beliebt. Die Insel der Balearen hat dabei viel zu bieten und besteht nicht nur aus dem Ballermann, sondern ebenfalls aus
Nach der Terrorattacke mit einem Lieferwagen in Barcelona hat die Polizei Zweifel, dass der bisherige Hauptverdächtige tatsächlich der Fahrer war. «Es ist eine Möglichkeit. Aber zu diesem Zeitpunkt (...) verliert sie an Gewicht», sagte der
Los geht es oft nicht vor 23 Uhr in einem der zahlreichen Cafés, zum Beispiel nahe der Plaza del Dos de Mayo (Platz des Zweiten Mais), wo sich die alternative Szene Madrids trifft, oder auf der Plaza de Santa Ana im Stadtteil Huertas. Hier im
Über 20 000 Sehenswürdigkeiten und Stätten über ganz Spanien verteilt verkünden das Erbe vieler verschiedener Völker und Epochen. Wußten Sie, daß die UNESCO bis dato 41 Stätten in Spanien zum
Spanien hat eine Oberfläche von 505.955 Quadratkilometern und zählt somit zu den fünfzig größten Ländern der Welt. Der größte Teil des Territoriums befindet sich auf der Iberischen Halbinsel, die sich
Wer sich selbst mit dem Motorrad oder auch anderweitig auf den Weg durch Andalusien machen will findet hier nützliche Informationen und Tipps. Allgemeines Andalusien ist die südlichste der autonomen Regionen Spaniens und mit 7,5 Millionen
 
Tipps der Redaktion aus dem Nachrichtenportal
 
NACHRICHTEN
Der Separatisten-Führer Carles Puigdemont hat «vorläufig» auf die Präsidentschaft in der spanischen Konfliktregion Katalonien verzichtet. Madrid (dpa) - Sein Schritt sei «unter den aktuellen Umständen der einzige Weg, eine neue
Der spanische Fußball-Nationalspieler Diego Costa hat sich mit einem Tor beim Spitzenclub Atlético Madrid zurückgemeldet. Der 29-Jährige traf beim 4:0 (2:0) im Pokal-Achtelfinale bei Drittligist Lleida Esportiu am Mittwochabend in der 69. Minute
Superstar Lionel Messi ist auf dem Fußballfeld auch auf Socken nicht zu stoppen. Der Profi des FC Barcelona bereitete im Clásico gegen Real Madrid das Tor zum 3:0-Endstand durch Aleix Vidal kurz vor Schluss ohne seinen rechten Stiefel. Den verlor
Kurz nach der Absetzung der beiden Chefs der katalanischen Polizeieinheit Mossos hat die Zentralregierung in Madrid einen ranghohen Polizeikommissar mit deren Führung beauftragt. Zum Nachfolger von Polizeichef Josep Lluís Trapero wurde Ferrán
Mehrere Tausend Menschen haben am Samstag in Madrid für die Einheit des Landes demonstriert. In die Fahnen Spaniens gehüllt oder fahnenschwenkend riefen sie «Es lebe Spanien» aber auch «Es lebe Katalonien». Die Kundgebung fand am Mittag auf dem
Die katalanische Sprache ist für die Unabhängigkeitsbewegung ein zentrales Mittel, um sich von Spanien abzusetzen. Sie ist nicht nur Amtssprache in der Region um Barcelona, sondern auch von großer Bedeutung für das Selbstbewusstsein der Katalanen. Barcelona
Wetter

Madrid


(15.10.2019 18:46)

0 / 10 °C


16.10.2019
0 / 8 °C
17.10.2019
4 / 13 °C
powered by wetter.com
Börsenberichte

Ecken
LÄNDER
STÄDTE
EUROPA-TOUREN

Agenda - The Week Ahea ...
Agenda - The Week Ahea ...

Afghan Farah Governor ...
Ministry Warns Cinema ...

Deutschland ist im Car ...
Preisgelder der UEFA N ...

Spanien immer eine Rei ...
Urlaub an der Mosel od ...

Goldene Stadt an der M ...
Polyphone Power aus Fr ...

© europe online publishing house GmbH, Weiden, Germany, info@europeonline-magazine.eu | Impressum