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Serbiens Präsident: Wir müssen für EU-Beitritt hohen Preis zahlen

Kosovo
07.02.2018
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Belgrad (dpa) - Serbiens Präsident Aleksandar Vucic hat seine Landsleute auf schwere Entscheidungen vorbereitet, mit denen der für 2025 angestrebte EU-Beitritt dieses Balkanlandes ermöglicht werden soll. «Um eine Zukunft in Europa zu sehen, müssen wir einen gewissen Preis aus der Vergangenheit zahlen», sagte Vucic am Mittwoch in Belgrad bei einem Besuch des EU-Erweiterungskommissars Johannes Hahn. «Über solch schwere Fragen müssen die Bürger entscheiden», sagte der Präsident mit Blick auf das vor zehn Jahren von Serbien abgefallene und fast nur noch von Albanern bewohnte Kosovo.

Am Dienstag hatte die EU-Kommission ihre Vorstellungen für die Erweiterung um sechs Balkanländer vorgestellt, von denen Serbien und Montenegro in den Verhandlungen am weitesten fortgeschritten sind. Als eine der wichtigsten Voraussetzungen für Serbien wurde die Aussöhnung mit dem benachbarten Kosovo genannt. Die EU vermittelt seit vielen Jahren weitgehend ohne größeren Erfolg zwischen beiden Ländern. Vucic hatte schon vor Monaten angekündigt, er werde Vorschläge zur Lösung des jahrzehntealten Kosovo-Konflikts unterbreiten. Die Serben sehen im Kosovo mit seinen mittelalterlichen Klöstern und Schlachtfeldern «das Herz Serbiens» und wollen es wieder zurückhaben.

 

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