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Europa
Von Michael Jaugstetter   auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Das Amalienbad in Wien - ganz im Jugendstil
Die sozialistische Stadtregierung hat Wien und seiner Bevölkerung 1926 dieses Bad geschenkt, das einst zu den modernsten Bädern Europas zählte.
Galerie
Ohne Latschn Watschn!
Wenn Sie keine Badelatschen tragen, wird der Bademeister verärgert. In sein wunderschönes Bad kommt nur der, wer entweder eigene Badeschuhe dabei hat, oder sich blaue Verhüterli um seine Schuhe schieben läßt.
Jugendstil vom Feinsten: in der Wellness- und Saunaoase des Amalienbades blühen Kachelkunst und Intarsien.

Und so schließen wir unser Hab und Gut in die Kästchen 0 bis 1001 ein, entledigen uns unseres Gewandes und bekommen hierbei sogar einen Eindruck des Gefühlslebens der Wiener Backfische, die sich auf den Wänden der Holzkabinen verewigt haben. Ja, entspannt und geflirtet hat man gestern und heute, so erzählt uns der Bade-Chef Peter Prinz, der schon vor 40 Jahren mit 19 Lenzen selbst die Kohlen für das dampfbetriebene Bad geschippt hat.

Was damals unter großem Protest der innerstädtischen Bevölkerung („Was brauchen die denn in den Vororten? So ein Luxusbad? Die sollen sich ja nur waschen...”) gebaut wurde, erfreut heute ganz Wien und jeden, der gemütlich in ganz bezaubernder Atmosphäre baden will.

ADRESSE

Reumannplatz 23
1010 Wien

Mit der U-Bahn U1:
Reumannplatz

Fon +43 (0)1 607 47 47

Der Kosmetiksalon Amalienbad:
www.kosmetik-amalienbad.at













[*Watschen: Backpfeife, Ohrfeige]

Dieser Artikel ist Teil der Tour "Wien - ENTSPANNEN"
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