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Russischer Buchhandel erleidet Verluste durch Raubkopien im Internet

Russland
07.10.2017
Von unserem dpa-Korrespondenten und Europe Online    auf Facebook posten  Auf Twitter posten  
Moskau (dpa) - Für den Buchhandel in Russland ist Piraterie im Internet das größte Problem. Durch illegale Downloads von Büchern verliere die Branche etwa ein Fünftel ihres potenziellen Umsatzes. Das sagte Oleg Nowikow, Chef der größten russischen Verlagsgruppe Eksmo/AST, der Deutschen Presse-Agentur in Moskau. «99 Prozent aller Downloads sind Raubkopien.»

Nowikow sieht dies als «tödliche Gefahr für unsere Nationalliteratur». Für ausländische Autoren seien die Erlöse auf dem russischen Markt vielleicht nicht entscheidend, für die einheimischen Schriftsteller schon. Nach seinen Angaben setzt die Branche jährlich etwa 70 Milliarden Rubel (1,03 Milliarden Euro) um. Das würde einen Schaden von etwa 200 Millionen Euro durch die Piraterie bedeuten.

 

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